Sonntag, 9. Mai 2010

Muttertag

Nach dem Vorbereitungswochenende noch ein kurzer Besuch zuhause - in Kleinbottwar.

Campingkirche 2010

Mein erstes Vorbereitungswochenende. 40 Mitarbeiterinnen und Mitabeiter haben sich mit mir in Neusatz getroffen um die Einsätze im Sommer vorzubereiten und zu planen. Es waren intensive Tage, kurze Näche, viele gute Gespräche und Rückmeldungen. Kurz gesagt - es war auch sehr motivierend. Vor allem, so auch mehrere Rückmeldungen, haben wir viel gearbeitet und dennoch ist der Spaß und die Zeit dazwischen nicht zu kurz gekommen.

Noch fehlen ein paar Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - vor allem für die letzte Woche im August, und ein paar Wohnwagen benötige ich auch noch - aber das wird sich hoffentlich noch alles ergeben. Vertrauen wir mal darauf.

Donnerstag, 6. Mai 2010

Dienstbesprechung im EOK

mit integrierter Geburtstagsfeier im EOK in Karlsruhe. So sieht es dann nach der Feier, die die Dienstbesprechung unterbrochen hat, aus.


Hans-Martin Steffe und Matthias Uhlig haben mit uns gefeiert. Lecker Käse und ein Spargelsalat, der richtig gut geschmeckt hat, wurde gereicht. Und ganz besonders: diesmal waren zwei Flaschen bei der Feier mit dabei!


Fleißige Hände haben alles wieder schnell in Ordnung gebracht, so dass die Besprechung ordentlich und ergebnisreich zu Ende geführt werden konnte.

Ps - die zwei Flaschen waren Sektflaschen - oder was dachtest du?

Sonntag, 2. Mai 2010

Zeugendienst

Sonntag, 2. Mai - Evangelisches Jugendwerk Crailsheim


Bruder Gaiser wird in sein Amt als Bezirksjugendreferent eingeführt. Dabei wird er von einem Ort seines Bezirks gleich als Häuptling gekührt...

Im Gottesdienst in der vollbesetzten Kirche, der sich an das gemeinsame Brunch und den Willkommensakt angeschlossen hat, wurde Jörg durch den Dekan eingesetzt und gesegnet. Das Wort, das ich für Jörg ausgesucht habe steht in Psalm 84,12 "Denn Gott der HERR ist Sonne und Schild; / der HERR gibt Gnade und Ehre. Er wird kein Gutes mangeln lassen den Frommen."

Samstag, 1. Mai 2010

Familientag

Gemeinsam mit Freunden waren wir am 1. Mai unterwegs. Familie war angesagt und so sind wir mit Sack und Pack nach Tripsdrill. Und weil so wenig los war konnten wir fast ohne Pausen fahren fahren fahren. Der Nieselregen, der sich ein paar mal kurz meldete störte dabei nicht (oder nur wenig). Aber Abends waren wir so was von müde....



Gefallen hat es allen. Allen!

Freitag, 30. April 2010

Grundkurs Moderation

Ich darf bei einem besonderen Erlebnis dabei sein. Der sozusagen erste Grundkurs Moderation, der für die OM-Angebote der Evang. Landeskirche in Baden qualifiziert. Die erste Einheit - die Basics - an drei Tagen in der Fortbildungsstätte auf Hohenwart. Sehr angenehmes Miteinander. Im prozesshaften Lernen haben wir viel von dem wiederholt, was intuitiv bereits praktiziert wurde. Dabei wurden wir aber aber auch sehr sensibel korrigiert und ergänzt. Am Ende war alles mit Flipcharts und Pinnwänden zugestellt. Wir haben kräftig gearbeitet und dennoch Lust bekommen auf die nächste Einheit....

Dienstag, 27. April 2010

Funkstille

Lange war es jetzt still um den Blog. Das kam von den vielen Dingen, die ich klären und abarbeiten musste. Dazwischen war Vorstellung der Gemeindewoche, Organisation und Vorbereitung für das Vorbereitungswochenende der Campingkirche, Henhöfertagvorbereitung und und und.















Also, keine böse Absicht - ich halte Dich weiter auf dem Laufenden - aber manchmal braucht es auch Pausen und die Konzentration auf Wesentliches.....

Mittwoch, 14. April 2010

Dienstbesprechung

Passend zur Jahreszeit und mit viel Liebe haben wir unsere Dienstbesprechung im April erlebt. Danken und unsere Dankbarkeit - wie sieht das aus? Mit allen Sinnen wurden wir von Annette und Lutz Barth in das Thema eingeführt. Anschließend die Dienstbesprechung (auch mit vielen Punkten der Dankbarkeit) erlebt.



Dienstag, 6. April 2010

Ostertage im CVJM Lebenshaus

Es hat schon was besonderes, wenn man mit Freunden gemeinsam ein Programm anbieten darf. Dieses Jahr waren wir zum ersten Mal bei den Ostertagen in Unteröwisheim dabei. Claudia, Georg, Ralf, Andrea, Katrin und ich haben die Programmpunkte miteinander vorbereitet und durchgeführt. Es war ein gutes Miteinander, das auch allen viel Spaß gemacht hat. Einen Sederabend haben Katrin und ich zur Begrüßung am ersten Abend angeboten. Die Bibelarbeiten haben Georg und ich uns geteilt.















Und den Kindern hat es sehr gut gefallen. Noch bei den Ostertagen haben sie uns gefragt, ob wir nun Ostern immer so verbringen? Mal sehen....

Donnerstag, 1. April 2010

Kein Aprilscherz

Tja, manchmal könnte man ja aus der Haut fahren - aber andererseits freue ich mich auch immer wieder über die Entdeckerfreude unserer Kinder. Was steckt denn wirklich in der Packung drin? Oder war da nicht doch noch ein Spielzeug versteckt? Manchmal ist das ja der Fall....

Montag, 29. März 2010

Kollegiale Beratung

Zu einer kollegialen Beratung trafen sich am Morgen vier Brüder der Bahnauer Bruderschaft. Immerhin, das Wochenende war zu verarbeiten, die hohe Anzahl einkommender Mails und vieles Weitere wurde gemeinsam bedacht. Es tut einfach gut in angenehmer Atmosphäre ungestört über die unterschiedlichsten (auch dienstlichen) Belange von Mann zu Mann zu reden.

Dienstag, 23. März 2010

Besuch

Habe heute einen alten Freund besucht. Trotz seines Alters noch sehr fitt und am Zeitgeschehen dran. Es war ne Freude, sich mit ihm zu unterhalten, Kaffee zu trinken, Tiefkühlkuchen zu essen...

Auf der Heimfahrt ist mir das Bibelwort eingefallen:
Gedenkt an eure Lehrer, die euch das Wort Gottes gesagt haben.

Samstag, 20. März 2010

Umzug 2010



Freitagabend - alles einladen. Alles. Naja, fast alles. Ein paar Teile sind schon noch in der Wohnung in Weingarten, aber das wird entweder verteilt oder wird entsorgt. Um halb neun ist es dann so weit. Die Tür in Weingarten fällt ins Schloß.

Dann mit dem LKW und zwei weiteren Autos nach Crailsheim - Autohof, Einkehr im Gasthof zum "Goldenen M". Als wir in Satteldorf ankommen gehen die Lichter aus! Ich nehme an weil es 00:00Uhr ist und die Stadt sparen will/muss - und nicht weil wir kommen....

Dann Samstag - nach dem (ausgiebigen) Frühstück (Goldenes M) kommt Verstärkung. Die Familie rückt an. Es wird geputzt, montiert, repariert und Lasten geschleppt...



Weil genügend Zeit vorhanden war, kam auch der Spaß nicht zu kurz - aber hier darüber zu berichten wäre zu viel des Guten. ES hat auf jeden Fall auch sehr viel Spaß gemacht.




Um 12:00UHr ist der LKW leer und kann abgegeben werden. Essen (Tantes Nudelsalat), ein paar Montagen, Regale mal nach links mal nach rechts, ein paar Kisten noch von einem in das anderer Zimmer. Kaffee, Kuchen und Abschiedsgedöns. Und weg waren wir wieder.



Das war der Umzug 2010 - Bruder Gaiser hat von Weingarten nach Crailsheim gewechselt.

Montag, 15. März 2010

Büro zuhause

Eigentlich ne feine Sache. Nur hin und wieder (zBsp. wenn ich mir ausnahmsweise eine Tasse Kaffee zubereite) gelingt es unserem Jüngsten ins Büro zu huschen um sich sogleich ans Werk zu begeben und den Inhalt der Schreibtischschublade zu untersuchen. Mit fatalen Folgen.




Ok, seinem Urteil: "das braucht kein Mensch mehr" kann ich mich anschließen - aber zu was muss es dann im Bücherregal präsentiert werden? Oder bin ich zu erwachsen?????

Samstag, 13. März 2010

Bargen / Flinsbach

24 intensive Stunden haben wir in Bargen erlebt.

Die Gemeinde hatte uns zu einer Perspektiventwicklung eingeladen. Gekommen waren Matthias Uhlig, Annemarie Kaschub (Praktikantin) und ich. Es ging am Freitagabend um 18:00 Uhr los - und fertig waren wir am Samstagabend um 18:00Uhr.




Hochmotiviert, lustig und dennoch konzentriert produktiv - so wüprde ich unser Zusammensein mit dem Kirchengemeinderat und weiteren Mitarbeitern von Bargen und Flinsbach beschreiben. Übernachtet haben wir bei einem Freund des AMD und der Gemeinde - frisch renovierte Zimmer, ein vorzüglich mundender vergorener Traubensaft :-) und ein leckeres Frühstück am anderen Morgen bevor es wieder weiter ging. Das war schon sehr schön.

Wüsste das der Mensch vom Finanzamt (mit dem ich dieser Tage telefoniert habe) wie schön der Dienst sein kann - ich wette, er würde Vergnügungssteuer veranschlagen wollen....

Samstagabend sind wir dann nach einem konzentrierten Arbeitstag wieder weiter gezogen. Zurückgelassen haben wir gute Unterlagen zur Weiterarbeit, einen Perspektivsatz, einen Bibelvers den die Weiterarbeit begleitet und fünf gute Projekte, die die Teilnehmenden ausgesucht und durch Teilziele präzisiert haben - im Januar 2011 kommen wir wieder und schauen was daraus geworden ist.

Viel Freude an der Arbeit ist einfach auch dadurch entstanden, dass wir wirklich gutes Arbeitsmaterial bekommen haben. Das leckere Frühstück am Morgen ist die eine Seite aber die vielen Stunden, in denen wir gutes Handwerkszeug benutzen können - das trägt natürlich auch wesentlich zur Arbeitsfreude bei. Würde ich hier jetzt mal so sagen wollen.

Ok, dann also auf ein Nächstes.
Wer will das Dreamteam zur Perspektiventwicklung haben?
Oder ne Gemeindewoche - oder ein Glaubenskurs - oder...

Sonntag, 7. März 2010

als hätte jemand ne Decke drübergelegt ...


... so bot sich mir gestern Nachmittag der Anblick, als ich zum Abschluss der Gemeindewoche nach Broggingen aufgebrochen bin.
In Broggingen erwartete mich eine bunte Gesellschaft, die bei Kaffee und Kuchen zusammen saßen und mich herzlich willkommen hießen. Um 17:00Uhr startete dann der Familiengottesdienst.

Hinter uns lagen drei gemeinsame Abende. Am Donnerstag ging es los. "Gemeinde - wo zwei oder drei..." Und wir machten uns Gedanken über die Gemeinde und welche Bilder in der Bibel für Gemeinde verwendet werden.
Auf der Heimfahrt überfiel mich dann ein Schüttelfrost, so dass ich nur noch mit Mühen nach Hause kam. Am Freitag war das Aufstehen unmöglich - ich musste für den Abend absagen....

Mit Klaus Schmidt wurde ein Vertreter für den Abend gefunden. Samstag war dann planmäßig der Jugendgottesdienst mit Klaus auf dem Programm und Sonntag dann der Familiengottesdienst.

Eine große Herzlichkeit prägte das gemeinsame Unternehmen. Gute Voraussetzungen für die nächste Gemeindewoche, die im März 2011 ansteht. Ich freue mich darauf.

Dienstag, 2. März 2010

AGJE-Baden

Zur Frühjahrstagung haben wir uns in Neusatz getroffen

Bei drei besonderen Referaten und einer intensiven Gruppenarbeit haben wir uns den aktuellen Herausforderungen in der Jugendarbeit angesichts der gesellschaftlichen Entwicklungen gestellt. Impulse dazu bekamen wir von Tobias Braune-Krickau aus Gießen.




Alles in allem – sehr motivierend auf der inhaltlichen Seite der Tagung, dazu die Gespräche und Begegnungen mit Menschen aus den unterschiedlichsten Verbänden. Das ist es, was die AGJE-Baden-Tagung auszeichnet.

Ausführlicher Bericht und weiter Informationen - siehe Homepage der AGJE-Baden

Samstag, 27. Februar 2010

Studientag in Ihringen


Dieses Schild wird eine ehemalige Kollegin doch sehr erfreuen.

Zu einem Studientag "Erwachsen Glauben" haben wir uns in Ihringen im Gemeindehaus getroffen. Aus unterschiedlichen Gemeinden und Regionen in Südbaden haben wir uns zusammengesetzt und neben der Initiative der EKD auch fünf verschiedene Glaubenskurse (jeweils eine Einheit) kennengelernt.

  • Stufen des Lebens
  • Alpha
  • Theologiekurs "Zwischen Himmel und Erde"
  • Spur 8
  • Emmaus

Abschließend kann gesagt werden, dass u.a. durch diesen Tag "Große Lust auf Glaubenskurse geweckt wurde." Eine Teilnehmerin hat gemeint: "Hat mir Laune gemacht!"


Gutes Essen auf einer größeren Karte anzeigen

Unterbrochen wurde dieser Studientag durch ein herrliches Mittagessen auf der Anhöhe, mitten in den Weinbergen gelegen, mit einem faszinierenden Ausblick - in einem sehr guten Lokal: Prädikat empfehlenswert!

Hat Spaß gemacht

Freitag, 26. Februar 2010

ProChrist, Kassel

Zwei richtig gute Tage, mit wertvollen Inhalten und zahlreichen Begegnungen habe ich Mittwoch & Donnerstag in Kassel erlebt.

Ein Referat von U. Parzany - Fünf gute (?) Gründe nicht von Evangelisation zu sprechen.

monday 18:28 möchte ich jedem, der bei Jesushouse 2010/2011 mitmacht ans Herz legen. Ich finde da geht so viel, wir dürfen den Anschluss nicht verpassen.

Samstag, 20. Februar 2010

Homepage

Heute gleich zwei Neue Seiten kreiert. Hat geklappt und hat Spaß gemacht. Sieh selbst. Ich bin zufrieden - auch wenn ich beim Layout noch etwas feilen kann. Und zum Inhalt kommt demnächst auch noch mehr dazu.

Siehe Seite 1 - Henhöfertag - siehe hier

Siehe Seite 2 - Campingkirche-baden - siehe hier

Bin gespannt was du sagst. Zufrieden bin ich, weil ich alles ohne Hilfe selbst gemacht habe. Tja, wenn mich keiner lobt - dann lobe ich mich halt selbst...

Mittwoch, 17. Februar 2010

Die Fastenzeit hat begonnen

Lange habe ich überlegt. Was soll es dieses Jahr sein?
Fleisch? - ich esse nicht wirklich viel Fleisch.
Alkohol? - das bisschen ist verschwindent gering.
Süßgkeiten? - naja, der eine oder andere Schokoriegel - aber so dass der Verzicht schwer fällt?



Ich denke, ich mach dieses Jahr 7 Wochen mit!
a) mehr Bewegung - gemeinsam als Familie
b) mehr Fahrrad als Auto - ausgenommen Dienstfahrten natürlich :-)
c) mehr Bücher lesen - jede Woche eines???
d) mehr Relaxing - oh das wird schwer!

Also, mal sehen was daraus wird. Was machst du?

Dienstag, 16. Februar 2010

Kirche unterwegs - ein Flyer für Baden

Hab heute den Flyer für die "Kirche unterwegs in Baden" fertig gestaltet.
Werde ihn dieser Tage auch noch verschicken. Ich brauche ja einiges an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern damit alle Plätze bedient werden können. Bin schon sehr gespannt ob das dieses Jahr gelingen wird. Angefragt habe ich schon einige. Zusagen sind auch schon da. Aber es hat noch Platz auf den Plätzen.....

Und wer den Flyer bis Donnerstag nicht erhalten hat, darf sich bei mir melden und bekommt ihn umgehend zugeschickt.....

Samstag, 13. Februar 2010

Sitzen, sitzen, sitzen

Letzte Woche waren einfach viele Sitzungen, Besprechungen, Schulungen.

Das Dienstgespräch mit Hans-Martin Steffe hat gut getan. Wir konnten einiges klären und manches anstoßen - nicht nur die Bestellungen von Beamer und Moderationswerkzeug.

Für das YouVent traf sich der Leitungskreis, zu dem ich eingeladen war. Dieses Jahr ist der Jugendabend vom Henhöfertag ein Teil des YouVent.

Dazu kam noch ne Multiplikatorenschulung - wie Erwachsene glauben - im schönsten Besprechungszimmer im EOK.

Anschließend musste ich bei Schneetreiben und Glatteis nach Eschelbronn. Da war ein Mitarbeiterabend bei dem es unter anderem um die Entscheidung ging, ob im April 2011 eine Gemeindewoche in Eschelbronn & Neidenstein mit mir stattfindet.
Dazu habe ich das Konzept und mich vorgestellt. Spät am Abend bin ich dann nach Hause gekommen.

Samstag, Sonntag frei - das tat einfach gut.

Sonntag, 7. Februar 2010

KiBa-unterwegs


Neusatz (peba)
Zum Nachtreffen versammelte sich noch einmal der Großteil der Campinkirche-Mitarbeiterinnen und -mitarbeiter im Henhöferheim in Neusatz. Fröhliches Beisammensein, Kaffee und Kuchen und viel Zeit für Gespräche.
Erinnerungen an den Einsatz im letzten Jahr fanden in verschiedenen Bildern ihren Ausdruck, eine eigens erstellte Präsentation mit unterschiedlichen "Kommentaren" in Sprechblasen fand besonderen Anklang. Der neue Leiter bekam so einen guten Eindruck von verschiedenen Aktionen im Rahmen der Campingkirche in Schellbronn machen. Das fröhliche Miteinander trotz mancher Anstrengung setzte zusätzlich ein positives Zeichen.

In einer offenen Runde des persönlichen Austauschs wurde von den "Hoch-Zeiten" und "Tief-Punkten" des nun zurückliegenden halben Jahres berichtet. Die Herausforderungen wurden benannt und mit einem Segenslied der Liebe Gottes anbefohlen.

Bevor wieder jeder seine Heimreise antrat, gab es noch ein deftiges Vesper.


Anmerkung
Glücklich und zufrieden bin ich nach dem Gottesdienst in Steißlingen und dem Nachtreffen in Neusatz am Abend nach Hause gefahren.
Fasziniert hat mich die Zusage der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Es sind fast alle in diesem Jahr wieder in Schellbronn dabei. Vielen Dank!

schon früh am Morgen fuhr er los...

Nach Steißlingen am Bodensee war ich am Sonntagmorgen eingeladen. Im Rahmen der Bezirksvisitation wurden die Ortspfarrerinnen und -pfarrer durch den EOK entlastet. Auch ich hatte einen Gottesdienst übernommen und war zu Gast in der Gemeinde bei Frau Pfarrerin Müller-Fahlbusch.




Die frisch renovierte Kirche macht einen sehr freundlichen, klaren und offenen Eindruck. Es hat richtig Spaß gemacht, dort gemeinsam Gottesdienst zu feiern. Anschließend wurde ich noch ins Pfarrhaus zu einem zweiten Frühstück eingeladen. Und weil alles so nett war, wurden gleich noch ein paar Gemeindeglieder dazu eingeladen. Sprich, wer kommen wollte, war eingeladen. Eine lockere Runde, in der viel gelacht wurde.

Nur das Fahren machte nicht wirklich Freude. Nebel, Stau und in den Morgenstunden auch Glatteis - da gibt es schönere Momente auf der Strasse.

Donnerstag, 4. Februar 2010

Spielberg - Moderation

Zwei Abende habe ich mit Mitarbeitern der evang. Kirchengemeinde in Spielberg gestaltet. Es ging um die Frage, wie es mit dem Kindergottesdienst in Spielberg weitergeht.

9 intensive Stunden, viele Gedanken, gute Ideen - und ich als Moderator mitten drin. Bin gespannt wie es in Spielberg weitergeht. Ich denke es ist ein guter Grund gelegt - jetzt noch ein paar Feinheiten - und los gehts wieder. Wir werden sehen.

Anschließend war ich ganz schön fertig. Ist halt doch auch Arbeit...

Mittwoch, 3. Februar 2010

Perspektiventwicklung

Eine ganz besondere Schulung habe ich von Montag bis Mittwoch in Neusatz erlebt. Unterstützung bekamen wir aus der Westfählischen Kirche. Kuno Klinkenborg, hauptberuflich für die Perspektiventwicklung in Westfahlen verantwortlich, hat uns in das Konzept und in den Prozess eingeführt. Zuerst waren wir als Teilnehmer an der Reihe. Der "Oberkirchenrat" machte sich Gedanken über die Kirche. Erste Erfahrungen konnten im Anschluss gleich ganz praktisch gesammelt werden.




Das war schon eine Herausforderung. Eine (Doppel-)Gemeinde - machte sich Gedanken über die Zukunft. Die Teilnehmer - allesamt Theologen.... haben dennoch einen Zielsatz auf die Reihe bekommen und erste Schritte geplant.

Intensiv ging es zu - bis in die Nacht wurde geredet, Erfahrungen ausgetauscht und (...). Dazu herrliches Wetter, viel Schnee, es war kalt und darum waren wir auch nicht viel an der "frischen Luft"



Ja, und bald gehe ich wieder nach Neusatz - ins Henhöferheim...

Freitag, 29. Januar 2010

Da musste man dabei sein

Klar, wenn Willow vor der Haustüre tagt, da muss man dabei sein. War nicht immer alles super, von manchem war ich auch enttäuscht. Aber alles in allem ein motivierender Kongress mit guten Impulsen. Jetzt kommt die Umsetzung. Manchmal tun wir, tu ich mich damit schwer. Aber was soll es nur in den Köpfen?



Auch das AMD war mit einem Stand vertreten. Klein - aber fein. Es hat Spaß gemacht. Und viele gute Begegnungen, intensive Gespräche und im Markt der Möglichkeiten die Gelegenheit beim CVJM Gesamtverband Kaffee zu trinken. Ach, es war schön in Karlsruhe in der DM-Arena...

Sonntag, 24. Januar 2010

Vorstellung in Bammental

Beim Mitarbeiterabend in Bammental habe ich mich und das Konzept der Gemeindewoche vorgestellt.



Zuerst gab es ein richtig gutes Essen - das war das "Dankeschön" für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich im zurückliegenden Jahr in der Gemeinde engagiert hatten. Wie gesagt, nach der Andacht und dem Abendessen habe ich dann das Konzept der Gemeindewoche vorgestellt. Anschließend gab es Gespräche an den Tischen und die Rückmeldung dann ins Plenum. Gespannt waren Pfarrer Zimmermann und der Kirchengemeinderat, wie das Unternehmen Gemeindewoche bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeinde ankommen wird. Beim Stimmungsbild nach der Aussprache und einzelnen Rückfragen war dann klar: Keiner sprach sich gegen die Woche aus, ein paar Fragen müssen noch geklärt werden aber mit überwältigender Mehrheit wurde klar: Wir Bammentaler wollen die Gemeindewoche.

Freitag, 22. Januar 2010

Aus dem Hause Bauer

Irgendwie scheinen wir es mit der Technik zu haben....

Sind einfach so Sachen, die begeistern...



Donnerstag, 21. Januar 2010

Woche - voll!!

Zuerst war da die BezirksbeauftragtenTagung des AMD. Vertreterinnen und Vertreter aus den Bezirken in umserm Land kamen zusammen um zum einen über die GlaubenskursInitiative der EKD zu erfahren. Zjm Andern, war es gut, sich zu treffen - ich konnte einige kennenlernen - interessant. Das muss ich schon sagen.

Anschießend war die Einführung in die Gklaubenskurse. "SPUR 8" heißt das Zauberwort und wir konnten in einer kleinen aber feinen Gruppe einen intensiven Einblick in den Glaubenskurs bekommen. Auch "Emmaus" haben wir im Ansatz kennengelernt.

Eine volle, intensive Woche. Aber schön!

Sonntag, 10. Januar 2010

Gemeindehaus in Singen

Die evang. Kirchengemeinde in Singen hatte eingeladen. Eingeweiht wurde das neue Gemeindehaus. Zu Gast war Prof. Dr. Gerhard K. Schäfer (Witten), der sowohl die Predigt im Gottesdienst am Morgen als auch am Nachmittag den Festvortrag (Kirche mit Zukunft) gehalten hatte.



War ein schöner Mittag, den Kindern hats beim Spieleprogramm gefallen und die Erwachsenen bekamen sehr gute Impulse. Einer meinte: "Ich wundere mich, warum alle (im Januar) zu Willow fahren und viel Geld bezahlen, und da gibts wertvolle Inhalte in der Nachbarschaft..."

Samstag, 9. Januar 2010

Mal was anderes

im Sommer kann jeder grillen.....

also wurden wir eingeladen, mit Freunden zu grillen. Die Garage ausgeräumt, Heizlüfter rein, Spielmatte für die Kinder. Dazu hat Y. noch eine Eisbar aufgebaut (der Glühwein fand an anderer Stelle seinen Platz...).





Vielen Dank! Ein schöner Abend.

Mittwoch, 6. Januar 2010

dass es sowas gibt/gab

Heute Abend haben wir eine beeindruckende Geschichte kennengelernt. 1928 in LA...

"Changeling" Der fremde Sohn

Ein Tatsachen-Film


Dienstag, 5. Januar 2010

Viel erlebt, viel gesessen

Wie kann es anders sein - Weihnachten und Neujahr bedeutet u.a. eben auch, dass viele Treffen stattfinden. Familie, Freunde, Nachbarn, .....

Besuche und Kontakte, die unter dem Jahr eben darunter leiden, dass jeder einen vollen Terminkalender hat. Umso mehr genießen wir die Zeit um den Jahreswechsel. Endlich wieder Zeit, auch mal Zeit um ein Buch in die Hand zu nehmen und mehr zu lesen als nur den Covertext.

Und bereits auf Seite 11 geschieht ein Mord. Ein Doppelmord sogar. Warum, weshalb? Nun, erstmal gibt es nur Spekulationen - Aber ich bin mir sicher, Julia Durant wird hinter das Geheimnis kommen. In allen anderen Krimis hat sie das geschafft - sollte dies ihr erster ungelöster Fall sein? :-)

Gestern Abend waren wir in Königsbach - ein herrlicher Abend bei Freunden. Die ganze Welt neu geordnet, ungelöst ist noch ob ein Lebensschwerpunkt nach der Pensionierung Südamerika oder Afrika sein wird - aber sonst: Alles in bester Ordnung.
Es ist einfach schön, miteinander herzhaft (zu essen und) zu lachen, an manchem gemeinsam zu leiden; in Erinnerungen zu schwelgen und dennoch mit beiden Beinen im Leben zu stehen. Danke!

Apropos Ordnung - die Steuer will auch noch gemacht werden. Da greife ich als nächstes an.

So, jetzt ziehe ich mich wieder aus der Öffentlichkeit zurück...

Montag, 4. Januar 2010

Endlich Schnee

und endlich kann der neue Schlitten getestet werden.



Also, alle Mann einpacken, zum Dobel fahren und den Schnee genießen. Es war schon auch kalt - und so sind wir dann auch bald wieder nach Hause gefahren. Herrlich dieser Schnee....

Donnerstag, 24. Dezember 2009

Stell dir vor...

Stell dir vor, Jesus kommt trotz unserer ungeputzten Fenster,
trotz unserer Zerrissenheit,
trotz unserer Tränen,
trotz unserer Unruhe.

Jesus kommt
hinein in unsere Hoffnungslosigkeit,
hinein in unsere Untröstlichkeit,
hinein in unsere hausgemachte Glitzerwelt.

Jesus kommt
hinein in unseren Stolz,
hinein in unsere Wunden,
hinein in unsere Wut über geplatzte Träume.

Kommt er gerade deshalb?

Ich glaube es zaghaft.
Cornelia Gorenflo

Frohe Weihnacht
Peter

Donnerstag, 17. Dezember 2009

Büro und kurze Unterbrechung

Heute war (und ist noch) Büro angesagt. Ich habe später angefangen, weil meine Frau heute morgen einen Termin hatte.

Ich will an alle MitarbeiterInnen bei der Campingkirche eine "Weihnachtskarte" schreiben. Ist auch schon fast fertig. Nur die Adressen...

Heute mittag kam ein "alter" Freund auf eine Tasse Kaffee vorbei. Der macht was mit Computer :-) und war auf dem Weg zu einem Kunden (großer Kunde - nicht die Länge in cm...) in Karlsruhe.

Hat mich echt gefreut. Mann mann, wie die Zeit vergeht. Ich hatte ihn und seine Frau damals (vor rund 15 Jahren) getraut. Au Mann, ich werde alt. Und zum letzten Mal haben wir uns (abgesehen von ein paar flüchtigen Begegnungen) an meiner/unserer Trauung gesehen...

Das muss und soll wieder anders werden.

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Autounfall - und die Frau beim Malen

Schon früh ging es los - der Malkurs meiner Frau... Also hatte ich ab 18.00Uhr die Kinder. Wir waren gemeinsam unterwegs, haben bei einer roten Ampel auf der Wilferdinger Höhe angehalten (mussten wir ja!) und rummmmmmsssss - dem Hintermann war ich zwei Meter zu nahe....

Polizei, Abschleppwagen, Feuerwehr. Passiert ist uns nichts. Sind noch mal mit dem Schrecken davon gekommen. Das Auto muss jetzt in die Werkstatt - schönes Weihnachtsgeschenk.

Für die Kinder wars aufregend und hatten dann am anderen Tag im Kindergarten viel zu erzählen....

Als dann alle im Bett waren hatte ich noch Zeit um Tagebuch zu schreiben. So richtig in ein Buch, mit Tinte und so.... Denn nicht alles was ich denke werde ich ins Netz stellen - klar, oder?

Und ann blieb noch Zeit um in einem Buch zu lesen. Das Teil ist richtig gut! Aber mal sowas von gut! Später dazu mehr...

Dienstag, 15. Dezember 2009

Freunde, Trauzeugen

Zum Brunch kamen gute Freunde (unser Trauzeuge). War richtig schön und gut! Nur zu kurz! Aber so ist das nun mal bei den vollzeitlichen Mitarbeitern ...

Montag, 14. Dezember 2009

Schwerer Tag

Du bist mein Vater, mein Gott und Hort, der mir hilft.
Psalm 89,27

Auf dieses Wort hörte die Trauergemeinde am 14. Dezember in Großbottwar. Wir haben Abschied genommen von Margret Wien. Nach kurzer schwerer Krankheit darf sie nun schauen, was sie von Kindheit an geglaubt hat.

Mit Margret war ich auf vielen Jungscharlagern unterwegs, sie hat mich ermutigt nach Unterweissach zu gehen, sie hat mich begleitet, sie war ne gute Freundin, und und und ...

Der Tod ist gräßlich - aber er ist auch begrenzt! Er kann nicht das nehmen, was wir mit Margret erlebt haben. Und das ist sehr viel schönes, lustiges, faszinierendes ...

Danke!

Sonntag, 13. Dezember 2009

Sonntag in Wilferdingen

Auch das ist Sonntag: Zuhause sein, gemeinsam Kochen, einfach Zeit haben - und das genießen wir....



Zumal wenn Ben seine Spätzle kochen darf, dann ist die Welt in Ordnung. Und geschmeckt hat es allen....

Samstag, 5. Dezember 2009

Alles hat seine Zeit

Bäume pflanzen hat seine Zeit und Bäume ausreißen, hat auch seine Zeit.

Beides zusammen haben wir am Samstag erlebt. Alle Männer beim Einsatz. Zuerst Bäume gepflanzt.







und dann noch, mithilfe des frisch reparierten und zugelassenen Unimog einen alten Baum umgemacht:


und alle waren begeistert...

Freitag, 4. Dezember 2009

BDS - Weihnachtsdorf

Der "Bund der Selbstständigen" in Wilferdingen hatte zum Weihnachtsdorf eingeladen. CVJM und Kirchengemeinde waren mit zwei Ständen fest dabei. "Sterne für die Welt" War ein munteres Team, das sowohl die Geschichte mit den Ständen als auch die inhaltliche Gestaltung der Bühne übernommen hatte. Immer Abends um 18:00Uhr wurde das Bühnenprogramm für ne knappe Stunde von Christen aus Wilferdingen gestaltet. Am Freitagabend startete der CVJM Posaunenchor mit einem Adventssingen. Zum Lied "Die Nacht ist vorgedrungen" habe ich ein paar Impulse weitergegeben. War ne Herausforderung aber hat auch Spaß gemacht.



Ich denke dem Posaunenchor auch. Klar, Tochter Zion wurde auch gesungen. Und nachdem ich fertig war, hat der Posaunenchor noch ein paar Lieder - einfach so - gespielt. Danke euch!

Der €-Erlös der Aktion wurde für die verscheidenen Missionsprojekt der evang. Kirchengemeinde Wilferdingen verwendet.

Donnerstag, 3. Dezember 2009

Vorbereitungstreffen in Graben

Das erste Vorbereitungstreffen für den 50.Henhöfertag. Was uns die Henhöfertage wert sind und wo Verbesserungsbedarf besteht. War eine interessante Runde in Graben. Anschließend noch ein paar Leute aus dem CVJM in Graben getroffen. Sie kommen nun ohne mich aus ;-)

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Kirche unterwegs



Auf dem Weg zum Treffen mit der "Kirche unterwegs" in Württemberg habe ich dieses Fahrzeug gesehen. Ist doch schön - oder?

Dienstag, 1. Dezember 2009

Schönster Sitzungssaal im EOK

Im schönsten, denkwürdigsten Sitzungssal im Oberkirchenrat in Karlsruhe fand unsere Zusammenkunft "Gemeinde missionarisch entwickeln" statt.




Vorbereitend zum Willow-Kongress Ende Januar in der DM-Arena in Karlsruhe haben wir uns getroffen, und dazu auch ein Treffen aller Teilnehmenden aus der EKiBa in Forchheim besprochen. Dazu wird es auch einen extra Flyer geben.

Alles in allem hört es sich spannend an. Bin gespannt, ob nach einem Tag mit verschiedenen Referaten auch jemand zum Treffen kommt um über das Gehörte mit anderen nachzudenken....

Freitag, 27. November 2009

Auswertung Eichstetten



Wie war die Woche in Eichstetten, was war gelungen - wo gibt es Verbesserungsmöglichkeiten - was nehmen wir für die Zukunft mit? Freitagabend war es so weit. Die Auswertung in Eichstetten war angesagt. Vieles was uns gelungen war, wurde genannt. Aber auch Dinge, die verbessert werden können.




Ich habe viel dabei gelernt. Als es dann um die Zukunft ging wurde unter anderem genannt, dass im Jahresverlaugf weitere Highlight´s eingebaut werden sollen und dass sich die Gemeindewoche in einem zweijährigen Rhythmus etablieren könnte. Na, das ist doch ne Aussage - oder?

Bin sehr gespannt wie es weitergeht - und wann ich die Eichstetter wieder sehen werde. Sind schon tolle Leute dort, wenn nur die weite Fahrt nicht wäre....

Donnerstag, 26. November 2009

In Gnadenthal


Das AMD-Team, mitsamt seinem Leiter 4 Tage auf Klausur. Spannende Zeit, denn: Es wird geschwiegen! Stille - hinhören! Neu auf Jesus hören - was er zu sagen hat.

Warum macht mann das, wenn man mit einem Team unterwegs ist? So wurde ich immer wieder gefragt, und viele wundern sich. Aber ich kann nur sagen: Prädikat wertvoll und sehr zu empfehlen. Weisst du, du nimmst die Andere / den Anderen nochmal anders wahr.

Und dann tat es einfach gut - zu nichts verpflichtet zu sein, aber alle Möglichkeiten haben. Feste Gebetszeiten, biblische Impulse und dazwischen viel Zeit. Hören - im Zimmer, beim Spazierengehen, im Raum der Stille, der Kapelle, der Klosterkirche. Es tat einfach nur gut!

Überrech beschenkt bin ich dann wieder heimgefahren - die andern auch. Und ich hoffe: Wir tuns wieder. Weils gut ist und weil sichs lohnt.

Sonntag, 22. November 2009

Abendgottesdienst und Einführung


"Dranbleiben" so die Überschrift zum Abendgottesdienst in Wilferdingen, bei dem ich auch in mein Amt als Gemeindediakon beim AMD eingeführt wurde.

Viele waren gekommen, ich war begeistert und aufgeregt zugleich. Meine Mutter und meine Schwester waren da, Verwandtschaft und Freunde, Arbeitskollegen aus der Königsbacher Zeit und aus der Zeit beim CVJM Landesverband Baden. Das gesamte AMD-Team und auch ein paar "Brüder" der Bahnauer Bruderschaft. Richtig richtig schön.

Auch wenn der Gottesdienst länger ging als geplant, war er sehr feierlich und schön. Zur Predigt kann ich jetzt nix sagen, die hatte ich selbst gehalten. Wir haben nach der Predigt miteinander das Abendmahl gefeiert. Eigentlich wollte ich das nach der Hernhuter Weise mit Hernhuter Liturgie feiern - aber nach einer Empfehlung des Oberkirchenrates und der EKD haben wir die Brotobladen in den Wein getaucht. Fands dennoch - und auch mit gekürzter Liturgie - ein schönes Abendmahl.

Nach dem Gottesdienst gab es im Gemeindehaus ein Empfang. Der Hauskreis Schaller aus WIlferdingen hatte für kulinarische Köstlichkeiten und den Sekt gesorgt. Vielen Dank Euch für die "Bewirtung" und vielen Dank an das Team vom Abendgottesdienst, dass dieser Gottesdienst so möglich war.

Vielen Dank auch Allen, die gekommen waren für all die guten Worte und Wünsche.

Morgen (Montag) fahre ich mit dem AMD-Team zur Klausur nach Gnadental.

Samstag, 21. November 2009

Wenns so weiter geht ...


dann macht mir auch noch ein weiterer Wohnwagen keine Nöte..... Mittlerweil habe ich fast alle Wohnwägen am Platz, wo sie hingehören.
Einen habe ich von Broggingen nach der Gemeindewoche mit nach Mittelbaden gezogen. Einen vom Bodensee zu mir nach Wilferdingen und dann den von Broggingen (eigentlicher Standort ist Titisee) an den Platz zum Überwintern nach Bruchsal. Einen habe ich nach Rastatt gebracht - wurde dringend Zeit, denn zum einen wollten die Nachbarn ihre Aussicht wieder haben und zum Anderen ist der Wohnwagen, der in Rastatt zur Ausmusterung bereit steht, wirklich ein "runtergekommener" Wagen....

So, jetzt muss unser Wohnwagen noch einen Platz zum überwintern finden - dann ist alles erledigt und ich kann mich der inhaltlichen Seite der Campingkirche zuwenden.

Mittwoch, 18. November 2009

Klausur

Ein Tag in froher Gemeinschaft und offenem Austausch, an dem inhaltlich gearbeitet (Emmaus-Glaubenskurs), Termine und das Miteinander besprochen und abschließend das Abendmahl gefeiert wurde.

Vielen Dank Evelyn für deine Gastfreundschaft.

Ich kann Euch sagen - anschl. war ich zum einen sehr müde und zum anderen wirklich übersatt. Es war einfach lecker. Aber jetzt muss ich was für meine Figur tun - damit ich das Gewicht auch halten kann :-) .....

Dienstag, 17. November 2009

Dienstbesprechung - JesusHouse - Wohnwagen

Dienstag war Dienstbesprechung in Karlsruhe (EOK) angesagt. Es war schön, mal wieder fast alle zu sehen und ein neuer Mitarbeiter konnte vorgestellt werden: Thomas Hilsberger.

Davor hatten wir ein Stockwerkstreffen. Meint: Alle aus dem dritten Stock im EOK treffen sich, trinken Sekt miteinander, Kaffee und Kuchen, Knabbereien und Leckereien - hm, allein wenn ich daran denke läuft mir das Wasser im Mund zusammen... Aber nicht nur das Essen (und der Sekt) war schön. Vor allem die Begegnungen mit Leuten, die man oft nur so im Vorbeigehen sieht, war sehr sehr schön und vor allem interessant!

Am Abend war ich dann in Stühlingen. Ein Infoabend zu JesusHouse für Leute aus dem Süden und aus der Schweiz. Tja, und wenn ich dann schon mal fast am Bodensee bin, dachte ich, ich fahr gleich noch ein bisschen weiter und hole einen Wohnwagen ab - der zu uns heim muss.....

Klar - es wurde sehr spät, denn zum einen mussten wir einfach noch ein bisschen am Bodensee reden und zum andern konnte ich anschl. nicht wie gewohnt "heimwärtsschiessen" sondern zuckelte mit 80 Sachen und dem Anhänger heim.....

Sonntag, 15. November 2009

Familiengottesdienst - Echt satt

Ein wunderschöner Gottesdienst, begleitet vom Gesangverein und Posaunenchor. Vorbereitet und durchgeführt mit Kindern aus dem Kindergottesdienst. Ein schöner Gottesdienst, der in ein Gemeindefest mündete - Essen (zum echt satt werden) zubereitet von den Landfrauen. Es gab ein traditionelles Eichstetter Hochzeitsessen: Vorspeiße: Nudelsuppe - echt satt und lecker, dann zum Hauptgang Rindfleisch mit Meerrettichsoße dazu verschiedene Salate.

Fitt fürs Leben - Gemeindewoche in Eichstetten. Ich werde sie in sehr guter Erinnerung behalten. Die Herzlichkeit und Offenheit, das sehr gute Miteinander mit Irene und Martin Haßler und ihre Gastfreundschaft, die guten Gespräche und und und

Zweimal konnte ich in Eichstetten übernachten - das hat schon sehr entspannt. Die anderen Male musste ich fahren - zum einen wegen Lothar zum anderen weil ich doch noch verschiedene Termine, Besprechungen und Vorträge zu meistern hatte. Aber das will ich so nächstes Mal nicht mehr. Mal sehen ob es klappt :-)

Auf der Heimfahrt ging es noch bei Hartmut vorbei - ein Wohnwagen musste noch von Broggingen nach Bruchsal kommen. Klar, wenn ich schon im Kaiserstuhl bin......


Samstag, 14. November 2009

Neu belebt - Abendgottesdienst mit anschl. Fest.

Ein besinnlicher Gottesdienst, zu dessen Einladung viele gefolgt sind. Ein wirklich schöner Abend am Ende einer intensiven Woche.

Zu Gast war auch Pia - eine Musikerin, die den Gottesdienst musikalisch begleitete - das tat richtig gut. Irgendwie ist die Frau auch sehr bekannt. Nur ich kannte sie nicht.... hm - aber kannte sie mich? Es war auf jeden Fall ein schöner, gemütlicher und runder Gottesdienst.

Beim anschl. Fest mit Buffet, Musik und Unterhaltung sind wir noch lange (sehr lange) zusammengesessen. Wir haben uns gut unterhalten, wir haben viel gelacht - auch die Pfarrers haben sich selbst auf die Schippe genommen (ist im Video zu sehen und zu hören) und es wurde (mal wieder) über die Schwaben gelästert.....

Nun denn - scheinbar muss das auch sein.

Aber sonst sind die Eichstetter wirklich liebenswerte Leute. Ich bin richtig gerne hier.

Neusatz - Zwischenspiel

Zu einer Kirchengemeinderatsklausur war ich am Morgen eingeladen. Getroffen haben wir uns in Neusatz - Henhöferheim.

Thema: Wie können wir mit unseren schon vorhandenen Möglichkeiten, Junge Erwachsene - Junge Familien einen leichteren Zugang zu unserer Gemeinde ermöglichen?

Vortrag von mir, anschl. Gespräch und Diskussion. Bin gespannt wie es in der Gemeinde weiter geht.

Freitag, 13. November 2009

voll vernetzt

Der erste Jugendgottesdienst in Eichstetten. Vorbereitet und durchgfeführt in einer Kooperation von Evang. Kirchengemeinde, Kath. Kirchengemeinde, Chrischona Gemeinschaft und die andere Gemeinde habe ich vergessen (peinlich).

Voll vernetzt - das waren im Anspiel Eva, MM, Jesus und Paulus. Schöne Vorstellung wenn Maria Magdalena und Paulus miteinander chatten, Eva sich ausklinkt und in den Garten geht und Jesus den Paulus im Chattroom davon abbringt, die Nachfolger "Paulaner" zu nennen. Und das, obwohl Paulus dieses so gerne trinkt....
Voll vernetzt - darum ging es auch in der Ansprache und voll vernetzt wurde nochmal deutlich, als wir den Segen (um den Altarstein stehend) empfingen.

Der Einladung ins Gemeindehaus sind dann auch viele gefolgt, zum Essen und Trinken, zum Reden und Zuhören und um sich miteinander zu vernetzen - real und nicht nur virtuell. Was ein Vorteil!

Auch das ist Gemeindewoche



Wir haben uns am Morgen Zeit genommen, um die Gegend und die Menschen am Kaiserstuhl noch ein bisschen besser kennen zu lernen.

Klar - unter Motorradfreunden wird dann auch das Motorrad für so eine "Rundfahrt" benutzt. Es war herrlich! Und der Novemberduft auf dem Land, die wärmenden Sonnenstrahlen und eine besondere Einkehr machen diese Stunde zu einem unvergessenen Erlebnis.

Dazu kam ja auch noch dass wir mit einer Maschine mit Seitenwagen unterwegs waren. Noch nie(!) saß ich im Seitenwagen und wenn das Ding dann hin und wieder - in einer Linkskurve "abgehoben" ist, hatte ich schon den Eindruck eines kleines "Fluges" über den Kaiserstuhl....


In eine Grappa-Brennerei sind wir dann auch noch eingeflogen. Haben wieder Neues kennengelernt - ein kleines Versucherle genommen, eine Flasche Wein passend zum Mittagessen bekommen.....

und weiter ging es.

Vielen Dank!!!

Donnerstag, 12. November 2009

Gestürzt - vom Umgang mit Niederlagen

Ein sehr interessanter Abend - es war mein "erster Abend" allein.

Ich bekam anschl. gute Rückmeldungen, hab mich gut gefühlt, so macht das richtig Spaß.
Zum Thema: Es war schon interessant, wenn man auf der einen Seite den großen Verdrängungsmechanismus beobachten kann, wie mit Niederlagen umgegangen wird und auf der anderer Seite erlebt, welch großen Möglichkeiten auch aus Niederlagen erwachsen, wenn diese "bearbeitet", angegangen und in/von einer Gemeinschaft getragen werden.

Die Eichstetter erlebe ich als herzliche, fröhliche und offene Gemeinde. Welch Vorrecht so einen Start zu haben.

Entenbrust auf Feldsalat....


Nein, das ist nicht die Beschreibung für den Männerabend in Eichstetten, das war das abschließende Gericht, welches uns Julian zubereitet hat und welches allen sehr gemundet hat. Schon allein deshalb waren die Frauen aus Eichstetten schon ein bisschen eifersüchtig, als es hieß es gibt einen Abend, nur für Männer...

Zuvor hatten wir einen heiter nachdenklichen Abend über unser Mannsein. Ganz neu - zum ersten Mal - habe ich das Männerlied schlechthin kennengelernt: Reinhard May - "Männer im Baumarkt"

Gute Gespräche bis spät am Abend folgen auf den Input von Lothar und mir - das macht richtig Spaß.

Heute Abend werde ich "stürzen".
Hoffentlich nicht ich selbst - aber das Thema lautet heute Abend: Gestürzt - vom Umgang mit Niederlagen. Bin gespannt wie das Ergebnis aussieht.

Mittwoch, 11. November 2009

Gemütliche Runde


Gestern Abend waren die Eltern der Konfirmanden zu Gast. Ein offenes und ehrliches Gespräch über die Gestaltung des gemeinsamen Lebens in der Familie wurde geführt. Nach dem Input gab es eine Vielzahl von verschiedenen Brotaufstrichen zum Verzehr. Klar dass dabei auch ebenso offen weitererzählt wurde. Ein schöner Abend - auch wenn nicht alle Eltern gekommen sind...

Heute Abend ist "Männerabend". Bin schon sehr gespannt. Unter anderem zu Gast der Beste Hobbykoch Deutschlands (2009) Julian Digel. Morgen an dieser Stelle mehr davon...

Dienstag, 10. November 2009

Bild der Woche


Beim ersten Abend der Gemeindewoche konnten wir uns gestern Abend eines guten Zuspruchs erfreuen. Die Stimmung war gut, die Stühle reichten nicht aus - es musste "nachgestuhlt" werden. Und weil die "neuen" Stühle so kalt waren, wurden die "Besitzer" gebeten, ihre (warmen) Stuhlkissen weiter zu geben...

Im Interview stand dann Frau Dr. Maaßen uns Rede und Antwort, wie es sich mit Pausen aus medizinischer Sicht verhält und gab uns Einblick in ihre persönliche Praxis der "work-life-balance"

Lothar hat dann in bewährter Weise die Besucher in ein Gespräch verwickelt und anschl. seine Gedanken anschaulich erläutert. "Atemlos - wer sich Pausen gönnt behält einen langen Atem" so das Thema.

Begleitet wurden wir von einer Lobpreisband aus der Chrischona-Gemeinschaft aus dem Ort. Sehr gut und zum Abend sehr passend. Immerhin ist ja auch ein Faktor, eine Möglichkeit zur Ruhe zu kommen, eine gute Musik.

Anschließend gab es gute Gespräche, bei dem ich u. a. einen Schreiner kennenlernte. Nicht nur die berufliche Verbindung (gleicher Beruf) sondern auch das Entdecken, dass er bei manchen Kunden "mit meiner Firma" zusammenarbeitete, verband uns irgendwie, sondern auch die Tatsache, dass eine Nichte seiner Frau eine gute Bekannt meinerseits aus OJC-Tagen ist.

Wie klein ist doch die Welt. gell.

ein Anderer meinte an anderer Stelle - es ist wichtig, einen guten Abgang hinzulegen, denn man sieht sich immer noch ein zweites Mal. Wie wahr, wie wahr.

Heute gibt es im Laufe des Tages Gespräche im Evangelischen Oberkirchenrat in Karlsruhe - Mission und Ökumene ist ein Thema, und die Vorbereitungen zum YouVent - und dem Jugendabend beim Henhöfertag (beides in Kombination) ist das andere Thema. Und dann geht es am Abend wieder nach Eichstetten (bei Freiburg). Freue mich schon darauf.

Montag, 9. November 2009

Bürgermeisterwahl in Remchingen


Gestern haben wir unseren neuen Bürgermeister gewählt. Mit überwältigender Mehrheit (68%) wurde Luca Prayon im ersten Wahlgang gewählt.

War cool dabei zu sein.

Und was noch besser war - er war auch wirklich der Kandidat der Familie.

Sonntag, 8. November 2009

Eichstetten - Gemeindewoche

Heute war der Auftaktgottesdienst zur nächsten Gemeindewoche. Ich werde also in den kommenden Tagen in Eichstetten sein. Das ist in der Nähe von Lahr.

Gemeinsam mit Lothar Eisele, meinem Vorgänger im AMD, und den vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort werden wir diese Woche gestalten, bei der es 14 verschiedenen Angebote geben wird. Ich bin gespannt und werde an dieser Stelle auch davon berichten.

Heute hatten wir einen schönen Gottesdienst. Angefangen hat es mit einem genialen Orgelvorspiel, welches wirklich super war. Der Kirchenchor hat den Gottesdienst musikalisch begleitet und Lothar hat gepredigt.

Anschließend gab es ein Treffen mit Kaffee und Kuchen im Gemeindehaus - und, das ist gleich aufgefallen: Es standen auch ein paar Gläser und Weinflaschen bereit. Tja, das ist eben so in der Gegend...

Danach sind wir wieder heimgefahren (ich hatte Kaffee getrunken...)

Morgen geht es weiter.

Mittwoch, 4. November 2009

Im AMD angekommen


So,
nun ist der Sommer vorbei. Und mittlerweile habe ich den CVJm Landesverband verlassen und arbeite beim Amt für Missionarische Dienste in Karlsruhe.
Ich bin dort sehr freundlich und herzlich aufgenommen worden. Und letztens war ne Frau von der Zeitungbeimir und hat mich ein paar Dinge gefragt.....

Was dabei herausgekommen ist, siehst du auf dem Bild.

(Doppelklickk auf das Bild, dann wird es leserlich)



Lieben Gruß