Auch das AMD war mit einem Stand vertreten. Klein - aber fein. Es hat Spaß gemacht. Und viele gute Begegnungen, intensive Gespräche und im Markt der Möglichkeiten die Gelegenheit beim CVJM Gesamtverband Kaffee zu trinken. Ach, es war schön in Karlsruhe in der DM-Arena...
Freitag, 29. Januar 2010
Da musste man dabei sein
Klar, wenn Willow vor der Haustüre tagt, da muss man dabei sein. War nicht immer alles super, von manchem war ich auch enttäuscht. Aber alles in allem ein motivierender Kongress mit guten Impulsen. Jetzt kommt die Umsetzung. Manchmal tun wir, tu ich mich damit schwer. Aber was soll es nur in den Köpfen?

Auch das AMD war mit einem Stand vertreten. Klein - aber fein. Es hat Spaß gemacht. Und viele gute Begegnungen, intensive Gespräche und im Markt der Möglichkeiten die Gelegenheit beim CVJM Gesamtverband Kaffee zu trinken. Ach, es war schön in Karlsruhe in der DM-Arena...
Auch das AMD war mit einem Stand vertreten. Klein - aber fein. Es hat Spaß gemacht. Und viele gute Begegnungen, intensive Gespräche und im Markt der Möglichkeiten die Gelegenheit beim CVJM Gesamtverband Kaffee zu trinken. Ach, es war schön in Karlsruhe in der DM-Arena...
Sonntag, 24. Januar 2010
Vorstellung in Bammental
Beim Mitarbeiterabend in Bammental habe ich mich und das Konzept der Gemeindewoche vorgestellt.

Zuerst gab es ein richtig gutes Essen - das war das "Dankeschön" für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich im zurückliegenden Jahr in der Gemeinde engagiert hatten. Wie gesagt, nach der Andacht und dem Abendessen habe ich dann das Konzept der Gemeindewoche vorgestellt. Anschließend gab es Gespräche an den Tischen und die Rückmeldung dann ins Plenum. Gespannt waren Pfarrer Zimmermann und der Kirchengemeinderat, wie das Unternehmen Gemeindewoche bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeinde ankommen wird. Beim Stimmungsbild nach der Aussprache und einzelnen Rückfragen war dann klar: Keiner sprach sich gegen die Woche aus, ein paar Fragen müssen noch geklärt werden aber mit überwältigender Mehrheit wurde klar: Wir Bammentaler wollen die Gemeindewoche.
Zuerst gab es ein richtig gutes Essen - das war das "Dankeschön" für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich im zurückliegenden Jahr in der Gemeinde engagiert hatten. Wie gesagt, nach der Andacht und dem Abendessen habe ich dann das Konzept der Gemeindewoche vorgestellt. Anschließend gab es Gespräche an den Tischen und die Rückmeldung dann ins Plenum. Gespannt waren Pfarrer Zimmermann und der Kirchengemeinderat, wie das Unternehmen Gemeindewoche bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeinde ankommen wird. Beim Stimmungsbild nach der Aussprache und einzelnen Rückfragen war dann klar: Keiner sprach sich gegen die Woche aus, ein paar Fragen müssen noch geklärt werden aber mit überwältigender Mehrheit wurde klar: Wir Bammentaler wollen die Gemeindewoche.
Freitag, 22. Januar 2010
Aus dem Hause Bauer
Irgendwie scheinen wir es mit der Technik zu haben....
Sind einfach so Sachen, die begeistern...
Sind einfach so Sachen, die begeistern...
Donnerstag, 21. Januar 2010
Woche - voll!!
Zuerst war da die BezirksbeauftragtenTagung des AMD. Vertreterinnen und Vertreter aus den Bezirken in umserm Land kamen zusammen um zum einen über die GlaubenskursInitiative der EKD zu erfahren. Zjm Andern, war es gut, sich zu treffen - ich konnte einige kennenlernen - interessant. Das muss ich schon sagen.
Anschießend war die Einführung in die Gklaubenskurse. "SPUR 8" heißt das Zauberwort und wir konnten in einer kleinen aber feinen Gruppe einen intensiven Einblick in den Glaubenskurs bekommen. Auch "Emmaus" haben wir im Ansatz kennengelernt.
Eine volle, intensive Woche. Aber schön!
Anschießend war die Einführung in die Gklaubenskurse. "SPUR 8" heißt das Zauberwort und wir konnten in einer kleinen aber feinen Gruppe einen intensiven Einblick in den Glaubenskurs bekommen. Auch "Emmaus" haben wir im Ansatz kennengelernt.
Eine volle, intensive Woche. Aber schön!
Mittwoch, 20. Januar 2010
Sonntag, 10. Januar 2010
Gemeindehaus in Singen
Die evang. Kirchengemeinde in Singen hatte eingeladen. Eingeweiht wurde das neue Gemeindehaus. Zu Gast war Prof. Dr. Gerhard K. Schäfer (Witten), der sowohl die Predigt im Gottesdienst am Morgen als auch am Nachmittag den Festvortrag (Kirche mit Zukunft) gehalten hatte.

War ein schöner Mittag, den Kindern hats beim Spieleprogramm gefallen und die Erwachsenen bekamen sehr gute Impulse. Einer meinte: "Ich wundere mich, warum alle (im Januar) zu Willow fahren und viel Geld bezahlen, und da gibts wertvolle Inhalte in der Nachbarschaft..."

War ein schöner Mittag, den Kindern hats beim Spieleprogramm gefallen und die Erwachsenen bekamen sehr gute Impulse. Einer meinte: "Ich wundere mich, warum alle (im Januar) zu Willow fahren und viel Geld bezahlen, und da gibts wertvolle Inhalte in der Nachbarschaft..."
Samstag, 9. Januar 2010
Mal was anderes
Mittwoch, 6. Januar 2010
dass es sowas gibt/gab
Heute Abend haben wir eine beeindruckende Geschichte kennengelernt. 1928 in LA...
"Changeling" Der fremde Sohn
Ein Tatsachen-Film
"Changeling" Der fremde Sohn
Ein Tatsachen-Film
Dienstag, 5. Januar 2010
Viel erlebt, viel gesessen
Wie kann es anders sein - Weihnachten und Neujahr bedeutet u.a. eben auch, dass viele Treffen stattfinden. Familie, Freunde, Nachbarn, .....
Besuche und Kontakte, die unter dem Jahr eben darunter leiden, dass jeder einen vollen Terminkalender hat. Umso mehr genießen wir die Zeit um den Jahreswechsel. Endlich wieder Zeit, auch mal Zeit um ein Buch in die Hand zu nehmen und mehr zu lesen als nur den Covertext.
Und bereits auf Seite 11 geschieht ein Mord. Ein Doppelmord sogar. Warum, weshalb? Nun, erstmal gibt es nur Spekulationen - Aber ich bin mir sicher, Julia Durant wird hinter das Geheimnis kommen. In allen anderen Krimis hat sie das geschafft - sollte dies ihr erster ungelöster Fall sein? :-)
Gestern Abend waren wir in Königsbach - ein herrlicher Abend bei Freunden. Die ganze Welt neu geordnet, ungelöst ist noch ob ein Lebensschwerpunkt nach der Pensionierung Südamerika oder Afrika sein wird - aber sonst: Alles in bester Ordnung.
Es ist einfach schön, miteinander herzhaft (zu essen und) zu lachen, an manchem gemeinsam zu leiden; in Erinnerungen zu schwelgen und dennoch mit beiden Beinen im Leben zu stehen. Danke!
Apropos Ordnung - die Steuer will auch noch gemacht werden. Da greife ich als nächstes an.
So, jetzt ziehe ich mich wieder aus der Öffentlichkeit zurück...
Besuche und Kontakte, die unter dem Jahr eben darunter leiden, dass jeder einen vollen Terminkalender hat. Umso mehr genießen wir die Zeit um den Jahreswechsel. Endlich wieder Zeit, auch mal Zeit um ein Buch in die Hand zu nehmen und mehr zu lesen als nur den Covertext.
Und bereits auf Seite 11 geschieht ein Mord. Ein Doppelmord sogar. Warum, weshalb? Nun, erstmal gibt es nur Spekulationen - Aber ich bin mir sicher, Julia Durant wird hinter das Geheimnis kommen. In allen anderen Krimis hat sie das geschafft - sollte dies ihr erster ungelöster Fall sein? :-)
Gestern Abend waren wir in Königsbach - ein herrlicher Abend bei Freunden. Die ganze Welt neu geordnet, ungelöst ist noch ob ein Lebensschwerpunkt nach der Pensionierung Südamerika oder Afrika sein wird - aber sonst: Alles in bester Ordnung.
Es ist einfach schön, miteinander herzhaft (zu essen und) zu lachen, an manchem gemeinsam zu leiden; in Erinnerungen zu schwelgen und dennoch mit beiden Beinen im Leben zu stehen. Danke!
Apropos Ordnung - die Steuer will auch noch gemacht werden. Da greife ich als nächstes an.
So, jetzt ziehe ich mich wieder aus der Öffentlichkeit zurück...
Montag, 4. Januar 2010
Endlich Schnee
Donnerstag, 24. Dezember 2009
Stell dir vor...
Stell dir vor, Jesus kommt trotz unserer ungeputzten Fenster,
trotz unserer Zerrissenheit,
trotz unserer Tränen,
trotz unserer Unruhe.
Jesus kommt
hinein in unsere Hoffnungslosigkeit,
hinein in unsere Untröstlichkeit,
hinein in unsere hausgemachte Glitzerwelt.
Jesus kommt
hinein in unseren Stolz,
hinein in unsere Wunden,
hinein in unsere Wut über geplatzte Träume.
Kommt er gerade deshalb?
Ich glaube es zaghaft.
trotz unserer Zerrissenheit,
trotz unserer Tränen,
trotz unserer Unruhe.
Jesus kommt
hinein in unsere Hoffnungslosigkeit,
hinein in unsere Untröstlichkeit,
hinein in unsere hausgemachte Glitzerwelt.
Jesus kommt
hinein in unseren Stolz,
hinein in unsere Wunden,
hinein in unsere Wut über geplatzte Träume.
Kommt er gerade deshalb?
Ich glaube es zaghaft.
Cornelia Gorenflo
Frohe Weihnacht
Peter
Frohe Weihnacht
Peter
Donnerstag, 17. Dezember 2009
Büro und kurze Unterbrechung
Heute war (und ist noch) Büro angesagt. Ich habe später angefangen, weil meine Frau heute morgen einen Termin hatte.
Ich will an alle MitarbeiterInnen bei der Campingkirche eine "Weihnachtskarte" schreiben. Ist auch schon fast fertig. Nur die Adressen...
Heute mittag kam ein "alter" Freund auf eine Tasse Kaffee vorbei. Der macht was mit Computer :-) und war auf dem Weg zu einem Kunden (großer Kunde - nicht die Länge in cm...) in Karlsruhe.
Hat mich echt gefreut. Mann mann, wie die Zeit vergeht. Ich hatte ihn und seine Frau damals (vor rund 15 Jahren) getraut. Au Mann, ich werde alt. Und zum letzten Mal haben wir uns (abgesehen von ein paar flüchtigen Begegnungen) an meiner/unserer Trauung gesehen...
Das muss und soll wieder anders werden.
Ich will an alle MitarbeiterInnen bei der Campingkirche eine "Weihnachtskarte" schreiben. Ist auch schon fast fertig. Nur die Adressen...
Heute mittag kam ein "alter" Freund auf eine Tasse Kaffee vorbei. Der macht was mit Computer :-) und war auf dem Weg zu einem Kunden (großer Kunde - nicht die Länge in cm...) in Karlsruhe.
Hat mich echt gefreut. Mann mann, wie die Zeit vergeht. Ich hatte ihn und seine Frau damals (vor rund 15 Jahren) getraut. Au Mann, ich werde alt. Und zum letzten Mal haben wir uns (abgesehen von ein paar flüchtigen Begegnungen) an meiner/unserer Trauung gesehen...
Das muss und soll wieder anders werden.
Mittwoch, 16. Dezember 2009
Autounfall - und die Frau beim Malen
Schon früh ging es los - der Malkurs meiner Frau... Also hatte ich ab 18.00Uhr die Kinder. Wir waren gemeinsam unterwegs, haben bei einer roten Ampel auf der Wilferdinger Höhe angehalten (mussten wir ja!) und rummmmmmsssss - dem Hintermann war ich zwei Meter zu nahe....
Polizei, Abschleppwagen, Feuerwehr. Passiert ist uns nichts. Sind noch mal mit dem Schrecken davon gekommen. Das Auto muss jetzt in die Werkstatt - schönes Weihnachtsgeschenk.
Für die Kinder wars aufregend und hatten dann am anderen Tag im Kindergarten viel zu erzählen....
Als dann alle im Bett waren hatte ich noch Zeit um Tagebuch zu schreiben. So richtig in ein Buch, mit Tinte und so.... Denn nicht alles was ich denke werde ich ins Netz stellen - klar, oder?
Und ann blieb noch Zeit um in einem Buch zu lesen. Das Teil ist richtig gut! Aber mal sowas von gut! Später dazu mehr...
Polizei, Abschleppwagen, Feuerwehr. Passiert ist uns nichts. Sind noch mal mit dem Schrecken davon gekommen. Das Auto muss jetzt in die Werkstatt - schönes Weihnachtsgeschenk.
Für die Kinder wars aufregend und hatten dann am anderen Tag im Kindergarten viel zu erzählen....
Als dann alle im Bett waren hatte ich noch Zeit um Tagebuch zu schreiben. So richtig in ein Buch, mit Tinte und so.... Denn nicht alles was ich denke werde ich ins Netz stellen - klar, oder?
Und ann blieb noch Zeit um in einem Buch zu lesen. Das Teil ist richtig gut! Aber mal sowas von gut! Später dazu mehr...
Dienstag, 15. Dezember 2009
Freunde, Trauzeugen
Zum Brunch kamen gute Freunde (unser Trauzeuge). War richtig schön und gut! Nur zu kurz! Aber so ist das nun mal bei den vollzeitlichen Mitarbeitern ...
Montag, 14. Dezember 2009
Schwerer Tag
Du bist mein Vater, mein Gott und Hort, der mir hilft.
Psalm 89,27
Auf dieses Wort hörte die Trauergemeinde am 14. Dezember in Großbottwar. Wir haben Abschied genommen von Margret Wien. Nach kurzer schwerer Krankheit darf sie nun schauen, was sie von Kindheit an geglaubt hat.
Mit Margret war ich auf vielen Jungscharlagern unterwegs, sie hat mich ermutigt nach Unterweissach zu gehen, sie hat mich begleitet, sie war ne gute Freundin, und und und ...
Der Tod ist gräßlich - aber er ist auch begrenzt! Er kann nicht das nehmen, was wir mit Margret erlebt haben. Und das ist sehr viel schönes, lustiges, faszinierendes ...
Danke!
Psalm 89,27
Auf dieses Wort hörte die Trauergemeinde am 14. Dezember in Großbottwar. Wir haben Abschied genommen von Margret Wien. Nach kurzer schwerer Krankheit darf sie nun schauen, was sie von Kindheit an geglaubt hat.
Mit Margret war ich auf vielen Jungscharlagern unterwegs, sie hat mich ermutigt nach Unterweissach zu gehen, sie hat mich begleitet, sie war ne gute Freundin, und und und ...
Der Tod ist gräßlich - aber er ist auch begrenzt! Er kann nicht das nehmen, was wir mit Margret erlebt haben. Und das ist sehr viel schönes, lustiges, faszinierendes ...
Danke!
Sonntag, 13. Dezember 2009
Sonntag in Wilferdingen
Auch das ist Sonntag: Zuhause sein, gemeinsam Kochen, einfach Zeit haben - und das genießen wir....
Zumal wenn Ben seine Spätzle kochen darf, dann ist die Welt in Ordnung. Und geschmeckt hat es allen....
Zumal wenn Ben seine Spätzle kochen darf, dann ist die Welt in Ordnung. Und geschmeckt hat es allen....
Samstag, 5. Dezember 2009
Alles hat seine Zeit
Freitag, 4. Dezember 2009
BDS - Weihnachtsdorf
Der "Bund der Selbstständigen" in Wilferdingen hatte zum Weihnachtsdorf eingeladen. CVJM und Kirchengemeinde waren mit zwei Ständen fest dabei. "Sterne für die Welt" War ein munteres Team, das sowohl die Geschichte mit den Ständen als auch die inhaltliche Gestaltung der Bühne übernommen hatte. Immer Abends um 18:00Uhr wurde das Bühnenprogramm für ne knappe Stunde von Christen aus Wilferdingen gestaltet. Am Freitagabend startete der CVJM Posaunenchor mit einem Adventssingen. Zum Lied "Die Nacht ist vorgedrungen" habe ich ein paar Impulse weitergegeben. War ne Herausforderung aber hat auch Spaß gemacht.

Ich denke dem Posaunenchor auch. Klar, Tochter Zion wurde auch gesungen. Und nachdem ich fertig war, hat der Posaunenchor noch ein paar Lieder - einfach so - gespielt. Danke euch!
Der €-Erlös der Aktion wurde für die verscheidenen Missionsprojekt der evang. Kirchengemeinde Wilferdingen verwendet.

Ich denke dem Posaunenchor auch. Klar, Tochter Zion wurde auch gesungen. Und nachdem ich fertig war, hat der Posaunenchor noch ein paar Lieder - einfach so - gespielt. Danke euch!
Der €-Erlös der Aktion wurde für die verscheidenen Missionsprojekt der evang. Kirchengemeinde Wilferdingen verwendet.
Donnerstag, 3. Dezember 2009
Vorbereitungstreffen in Graben
Das erste Vorbereitungstreffen für den 50.Henhöfertag. Was uns die Henhöfertage wert sind und wo Verbesserungsbedarf besteht. War eine interessante Runde in Graben. Anschließend noch ein paar Leute aus dem CVJM in Graben getroffen. Sie kommen nun ohne mich aus ;-)
Mittwoch, 2. Dezember 2009
Kirche unterwegs
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