Ein wunderschönes Fest.
Die gesamte Familie dabei. Dazu Freunde und Taufpaten - was will man mehr?
Und unser Pfarrer hat einen wunderschönen Taufspruch ausgesucht:
"Ich aber traue darauf, dass du so gnädig bist; mein Herz freut sich, dass du so gerne hilfst."
Sonntag, 5. Dezember 2010
Freitag, 3. Dezember 2010
AMD und Schwanberg
Drei Tage auf dem Schwanberg - Schweigen mit den Kollegen. Wertvolle Impulse von Schwester Ruth Meili. Noch heute erinnert die (Schwanberg-) Schale auf dem Schreibtisch an inhaltsreiche Tage.
Impressionen - fotografiert von Lutz Barth:
Impressionen - fotografiert von Lutz Barth:
Sonntag, 28. November 2010
Edersee im November
23. - 25. November - Tagung der Fachgruppe "Kirche unterwegs Deutschland" direkt am Edersee. Herrlich. Und am Sonntag dann der Tatort - Drehort war am Edersee - aber der Tatort war nicht gut, ach was sag ich - er war grottenschlecht!
Aber die Tagung war gut. Interessant der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, die in der selber "Branche" tätig sind.
Und da waren wir: HIER
Aber die Tagung war gut. Interessant der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, die in der selber "Branche" tätig sind.
Und da waren wir: HIER
Montag, 22. November 2010
November - was sonst noch war
Mittwoch, 3. November 2010
Kraftwerk
Eingeladen als Referent, habe ich ein paar spannende und eindrückliche Tage (und Nächte) im CVJM Lebenshaus erlebt.
"Einmal hin - alles drin" war das Thema. Eindrücke, die Vorträge und Bilder sind hier zu finden
Freitag, 29. Oktober 2010
Oktober - was sonst noch war
Besprechung Campingkirche
Glaubenskurs Spur8 in Weingarten
Gemeindewochenvorbereitung in Eschelbronn-Neidenstein
Gemeindewochenvorbereitung in Broggingen
...
Glaubenskurs Spur8 in Weingarten
Gemeindewochenvorbereitung in Eschelbronn-Neidenstein
Gemeindewochenvorbereitung in Broggingen
...
Sonntag, 24. Oktober 2010
Gemeindewoche in Bammental

17. - 24. Oktober war Bammental angesagt. Eine herrliche Gemeindewoche habe ich erlebt. Faszinierend, was entsehen kann wenn wirklich in einem Team gearbeitet wird.
Also: Jede Woche ist eine Woche in der Gemeinde, aber die Woche vom 17. bis 24. Oktober 2010 war eine besondere Woche. Bei unterschiedlichen Veranstaltungen mit wechselnden Zielgruppen wurde deutlich, wie und wozu Glaube Menschen bewegt. In drei vorbereitenden Treffen haben Mitarbeitende und interessierte Gemeindeglieder Ideen ausgeheckt. Die Gemeindewoche stand unter dem Leitthema: „kreuz und quer- Glaube bewegt“ Eröffnet und beschlossen wurde die Gemeindewoche mit Gottesdiensten für jung und alt. An einem Abend wurden die beliebtesten Bammentaler Kirchenlieder vorgestellt, gesungen und betrachtet. Beim Männervesper drehte sich alles- mal humorvoll, mal ernst- um das Thema: „Macht euch die Erde untertan!- Wie man(n) Schöpfung bewahrt.“ Beim Jugendabend rockte eine christliche Band mit provozierenden Songs. Ein Candle-light-dinner bot Paaren eine gute Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre über Beziehungen nachzudenken. Die ganze Familie vom Enkel bis zum Großvater lockte Mike Müllerbauer und Band zu einem musikalischen Familien-Mitmach-Konzert. Ein Abend stand unter dem Thema „Glaube und Sport“ und brachte Vertreter und Vertreterinnen der Kirchengemeinde und der Sportvereine miteinander ins Gespräch.
Eindrück sind hier zu finden:
Homepage Kirchengemeinde Bammental
Mittwoch, 6. Oktober 2010
Gemeindewoche in Sulzfeld
Vorgestern der Männerabend (parallel der Frauenabend) mit dem gemeinsamen Abschluss in der Kirche, gestern Abend gemeinsam mit dem Kirchenchor ein "Liederlichen Abend" und heute gehts zum Jugendabend.
Heute war es in der Zeitung zu lesen:
http://www.stimme.de/kraichgau/nachrichten/sonstige;art1943,1953818
bin gespannt wie es weiter geht.
Heute war es in der Zeitung zu lesen:
http://www.stimme.de/kraichgau/nachrichten/sonstige;art1943,1953818
bin gespannt wie es weiter geht.
Sonntag, 19. September 2010
Verabschiedung Evelyn Brusche
![]() |
| wie wir sie kennen ... |
Gottes Segen für Deinen weiteren Weg, Evelyn.
Samstag, 18. September 2010
Einschulung
Wars die Augenentzündung, waren es "Abschiedstränen" oder waren es Freudentränen - ich überlasse es dir zu entscheiden - mir kamen auf jeden Fall die Tränen.
Highlight an diesem Tag war die Einschulung unseres "Ältesten".
Highlight an diesem Tag war die Einschulung unseres "Ältesten".
![]() |
| Ganz gespannt - was wohl noch alles auf ihn zukommt - Elias Bauer |
Freitag, 17. September 2010
Ausgebremst
Nix mit Unterwegs-sein,
keine Vorbereitung -
Nix!
Nur ein Arztbesuch mit der Folge einer "Schonfrist für entzündete Augen"...
Musste den Tag in Mosbach absagen...
keine Vorbereitung -
Nix!
Nur ein Arztbesuch mit der Folge einer "Schonfrist für entzündete Augen"...
Musste den Tag in Mosbach absagen...
Donnerstag, 16. September 2010
Gemeindewoche - Vorbereitung für Eschelbronn/Neidenstein
Hätte die Stadt Sinsheim nicht einen Gag für Ortsunkundige eingebaut, wären wir pünktlich um 19:30Uhr in Neidenstein zum Vorbereitungstreffen angekommen. Aber so standen wir kurz vor halb Acht irgendwo in Sinsheim auf einem Feldweg, der uns immer weiter weg vom Ziel führte. Ortskundige Jogger erzählten uns vom "Scherz der Stadtverwaltung" die eine Baustelle und eine damit verbundene Vollsperrung der Verbindungsstrasse nutzen, um unter Zuhilfenahme einer sehr verwirrenden Umleitung die Autofahrer "ins Grüne" zu schicken. "Fahren sie nun die erste links, dannach immer rechts halten, NICHT der Umleitung folgen! und sie kommen ans Ziel"
Gesagt getan - und wir kamen an. Wurden sehr herzlich aufgenommen und anschließend hatten wir einen sehr innovativen Abend mit vielen guten Ideen. Leider ist eine Woche zu kurz um alle Veranstaltungen und interessanten Themen unterzubringen - darum werden wir dann beim nächsten Treffen Nägel mit Köpfen machen und das große "Streich-Orchester" erleben.
Gesagt getan - und wir kamen an. Wurden sehr herzlich aufgenommen und anschließend hatten wir einen sehr innovativen Abend mit vielen guten Ideen. Leider ist eine Woche zu kurz um alle Veranstaltungen und interessanten Themen unterzubringen - darum werden wir dann beim nächsten Treffen Nägel mit Köpfen machen und das große "Streich-Orchester" erleben.
Mittwoch, 15. September 2010
Gemeindewoche - Vorbereitung für Bammental
und weiter gehts in den "Norden". Naja, wenigstens ein bisschen :-)
Heute Abend waren wir in der Nähe von Heidelberg. In Bammental ist für die Gemeindewoche im Oktober alles so weit gediehen, dass ebenfalls nur noch Detailabsprachen nötig waren. Der Flyer ist fertig, die Gemeindewoche wird bekanntgemacht - viele besondere Momente erwarten uns in Bammental (siehe auch die Homepage der Kirchengemeinde).
Bin auf die Begegnungen und Erfahrungen dort sehr gespannt.
Heute Abend waren wir in der Nähe von Heidelberg. In Bammental ist für die Gemeindewoche im Oktober alles so weit gediehen, dass ebenfalls nur noch Detailabsprachen nötig waren. Der Flyer ist fertig, die Gemeindewoche wird bekanntgemacht - viele besondere Momente erwarten uns in Bammental (siehe auch die Homepage der Kirchengemeinde).
Bin auf die Begegnungen und Erfahrungen dort sehr gespannt.
Dienstbesprechung
Zur Abwechslung mal was anderes. Waren die Tage seit dem Urlaub schwerpunktmäßig von Gemeindewochenvorbereitungen und von der Vorbereitung eines Mitarbeitertages mit zwei Gottesdiensten in Mosbach geprägt, heute die Dienstbesprechung im EOK in Karlsruhe. Das Wiedersehen mit den Kollegen war fröhlich, ein wenig von Wehmut begleitet (Evelyn Brusche hat unser Team verlassen), Arbeitsintensiv in der Besprechungszeit und "sättigend" bei der Mittagspause beim Griechen um die Ecke. Und ich habe gleich mal Schulden gemacht, weil ich kein Bargeld dabei hatte....
Und das bei meinem "einjährigen Jubiläum" in der AMD. Tja, so spielt das Leben manchmal ...
Und das bei meinem "einjährigen Jubiläum" in der AMD. Tja, so spielt das Leben manchmal ...
Dienstag, 14. September 2010
Gemeindewoche - Vorbereitung für Broggingen
Ganz in den Süden ging es heute Abend. Und die A 5 ist einfach eine große Baustelle...
Nach einem ersten Vorbereitungstreffen (siehe Eintrag vom 14. Juni) haben wir nun Nägel mit Köpfen gemacht. Was soll nun wirklich stattfinden? Was streichen wir - weil wir zu viele gute Ideen hatten? Was muss nun weiter vorbereitet und abgesprochen werden....
Nach einem ersten Vorbereitungstreffen (siehe Eintrag vom 14. Juni) haben wir nun Nägel mit Köpfen gemacht. Was soll nun wirklich stattfinden? Was streichen wir - weil wir zu viele gute Ideen hatten? Was muss nun weiter vorbereitet und abgesprochen werden....
Montag, 13. September 2010
Gemeindewoche - Vorbereitung für Sulzfeld
Zum ersten Vorbereitungstreffen nach den Sommerferien führte mich (bzw uns) der Weg nach Sulzfeld. Warum uns? Seit der Campingkirche ist Eva Herrmann zum Praktikum bei mir. Das macht richtig Spaß! und bringt mir an vielen Punkten eine enorme Erleichterung.
Der Abend in Sulzfeld war angefüllt von letzten Absprachen. Bald geht es los....
Der Abend in Sulzfeld war angefüllt von letzten Absprachen. Bald geht es los....
Sonntag, 12. September 2010
Gottesdienst in Neuthard und Forst
Anlässlich des Henhöfertages (sie auch die Homepage) war ich zur Predigt in Neuthard und in Forst. Gemeinsam mit Dekan W. Brjanzew und den Gemeinden haben wir Gottesdienst gefeiert, zum Henhöfertag eingeladen und viele schönen Begegnungen erlebt. Bin nun gespannt ob wir uns am 25. September in Graben wieder sehen....
Mittwoch, 1. September 2010
Campingkirche 2010
| Teil unserer Wohnwagenstadt |
Viele Freunde kamen zu Besuch, viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich engagiert eingesetzt und noch mehr Gäste konnten wir begrüßen. Es war eine sehr intensive Zeit.
Jetzt gilt es die Vorbereitungen für das nächste Jahr anzugehen, Bewährtes bewahren und Gutes noch besser machen. Eine intensive Zeit - weitere Informationen auf der Homepage der Campingkirche in Baden.
Montag, 5. Juli 2010
Zurück aus dem Urlaub
Herrliche 14 Tage auf der Insel Korsika liegen hinter uns. Schade, sie sind vorbei.... Urlaub, Sonne, Strand, Muscheln sammeln, Eis essen, Baden gehen, Siesta, gemütlich auf dem Balkon sitzen und dem Meer lauschen. Ach, kann das Leben doch schön sein.
Haben auch versucht zwei Chaches zu finden.... Einmal waren wir erfolgreich, einmal gaben wir auf....
Wir haben an einer schönen Aussichtsstelle den Cache nicht gefunden, weil wir auf dem Weg dorthin zu lange gebraucht haben. Dann ging das Wasser aus und damit auch die Motivation. Hatten aber zuvor eine wirklich schöne Tour durch das Landesinnere unternommen. Und dabei diese schöne Kastanie entdeckt. Innen hohl - da konnten sich alle unsere Kinder verstecken....
Wer nachschauen will, sie steht bei N42 18.263 E9 24.940
Einen anderen Cache haben wir gefunden.
Schon der Name war viel versprechend: U Paradisu. Ein wirklich paradiesischer Platz.
In der Beschreibung stand, dass es sich lohnt noch 50Meter weiter zu laufen und den Stand zum baden genießen.... Klar, wir haben die 50 Meter noch geschafft und waren noch sehr lange am und im Wasser. Sehr zur Freude unserer Kinder..
Aber nun ist diese Zeit um, und es wartet eine Menge Arbeit auf mich und der ganz gewöhnliche Alltag bei den Kindern.
Haben auch versucht zwei Chaches zu finden.... Einmal waren wir erfolgreich, einmal gaben wir auf....
Wir haben an einer schönen Aussichtsstelle den Cache nicht gefunden, weil wir auf dem Weg dorthin zu lange gebraucht haben. Dann ging das Wasser aus und damit auch die Motivation. Hatten aber zuvor eine wirklich schöne Tour durch das Landesinnere unternommen. Und dabei diese schöne Kastanie entdeckt. Innen hohl - da konnten sich alle unsere Kinder verstecken....
Wer nachschauen will, sie steht bei N42 18.263 E9 24.940
Einen anderen Cache haben wir gefunden.
Schon der Name war viel versprechend: U Paradisu. Ein wirklich paradiesischer Platz.
In der Beschreibung stand, dass es sich lohnt noch 50Meter weiter zu laufen und den Stand zum baden genießen.... Klar, wir haben die 50 Meter noch geschafft und waren noch sehr lange am und im Wasser. Sehr zur Freude unserer Kinder..
Aber nun ist diese Zeit um, und es wartet eine Menge Arbeit auf mich und der ganz gewöhnliche Alltag bei den Kindern.
Montag, 14. Juni 2010
Broggingen Gemeindewoche
Zur Vorbereitung der nächsten Gemeindewoche haben wir uns in Broggingen getroffen und erste Ideen zusammengetragen. Richtig kreativ ist es zugegangen.
Etwas unsicher wurde ich mir, als wir am Ende eine musikalische Zeitreise unternommen haben und Lieder zum besten gaben, bei denen die Jugendlichen von Broggingen zwar mitgesungen, aber dennoch stark grinsen mussten. War es aus Belustigung oder Faszination? Es blieb verborgen...
Etwas unsicher wurde ich mir, als wir am Ende eine musikalische Zeitreise unternommen haben und Lieder zum besten gaben, bei denen die Jugendlichen von Broggingen zwar mitgesungen, aber dennoch stark grinsen mussten. War es aus Belustigung oder Faszination? Es blieb verborgen...
Sonntag, 13. Juni 2010
Freitag, 11. Juni 2010
Synode Karlsruhe Land
Kirchenrat Hans-Martin Steffe und ich sind zur Beztirkssynode eingeladen und berichten vom Henhöfertag, der Initiative Erwachsen glauben und vom Jahr der Taufe der Evangelischen Landeskirche in Baden.
Freundliche Aufnahme, gute Gespräche und viele gute Worte über das AMD bekommen wir zu hören. Danke!
Freundliche Aufnahme, gute Gespräche und viele gute Worte über das AMD bekommen wir zu hören. Danke!
Donnerstag, 10. Juni 2010
Der AMD Beirat trifft sich
Besprechung im EOK. Der Beirat trifft sich, bedenkt den Henhöfertag, hört was sich im Besuchsdienst und in Sachen Sinnerpark entwickelt und entwickelt hat. Allen läuft der Schweiß - nicht wegen den Themen, sondern viel mehr weil es einfach richtig heiß ist - trotz Ventilator...
Hier sitzt heute der Beirat zusammen. Die Personen wurden fürs Bild weitgehend entfernt - Datenschutz.....
(Gruß an EB :-) )
Hier sitzt heute der Beirat zusammen. Die Personen wurden fürs Bild weitgehend entfernt - Datenschutz.....
(Gruß an EB :-) )
Mittwoch, 9. Juni 2010
Bammental
Zur Vorbereitung für die Gemeindewoche im Oktober haben wir uns ein letztes Mal vor den Sommerferien getroffen. Motto gewählt, Programmpunkte festgelegt und Verantwortlichkeiten verteilt.
Auf der Heimfahrt in einen fürchterlichen Sturm geraten. Bäume umgekippt, Dächer davongeflogen - da macht das Fahren keinen Spaß. Zwangspause auf der Autobahnraststätte Bruchsal. Ein Kind weint, weil es bei Gewitter Angst hat. Es war aber auch nicht schön...
Auf der Heimfahrt in einen fürchterlichen Sturm geraten. Bäume umgekippt, Dächer davongeflogen - da macht das Fahren keinen Spaß. Zwangspause auf der Autobahnraststätte Bruchsal. Ein Kind weint, weil es bei Gewitter Angst hat. Es war aber auch nicht schön...
Bonbon am Wegrand
Klar, und wenn man schon mal in Volkenroda ist - dann wird auch ein GeoCache mitgenommen.
Im Ort mit der letzten Postleitzahl in Deutschland (99998) und am Platz einer "Tausendjährigen Eiche" da muss auch ein Cach versteckt sein. Also, nix wie hin - auch wenn es erst kurz vor der Abfahrt ist, weil der Chef noch ein Gespräch zuende bringen muss....
Unter Geocaching.com ist folgendes zu lesen: "Die Königseiche, auch Dicke Eiche oder Volkenrodaer Eiche, ist eine etwa 610 Jahre alte und 25 m hohe Stieleiche mit 9,5 m Stammumfang am Nordrand von Volkenroda (Thüringen). Der alte Baum ist ein Symbol des Unstrut-Hainich-Kreises und wurde als Naturdenkmal unter Schutz gestellt. Die Volkenrodaer Königseiche gehört zu den "1000jährigen" Eichen, deren tatsächliches Alter bestimmt wurde. Die Berechnung erfolgte unter Zuhilfenahme dreier, am 2. Juli 1992 gezogener Bohrkerne und der Annahme eines starken Dickenwachstums in den ersten 100 Lebensjahren einer Eiche."
Sehr eindrücklich. Aber ich war ja auch nicht das erste Mal an diesem Platz. Mit den Kollegas aus dem CVJM Baden haben wir hier schon mal während einer Klausur gestanden. Erinnerungen werden wach....
Die Koordinaten: N 51° 15.165 E 010° 34.271
Im Ort mit der letzten Postleitzahl in Deutschland (99998) und am Platz einer "Tausendjährigen Eiche" da muss auch ein Cach versteckt sein. Also, nix wie hin - auch wenn es erst kurz vor der Abfahrt ist, weil der Chef noch ein Gespräch zuende bringen muss....
Unter Geocaching.com ist folgendes zu lesen: "Die Königseiche, auch Dicke Eiche oder Volkenrodaer Eiche, ist eine etwa 610 Jahre alte und 25 m hohe Stieleiche mit 9,5 m Stammumfang am Nordrand von Volkenroda (Thüringen). Der alte Baum ist ein Symbol des Unstrut-Hainich-Kreises und wurde als Naturdenkmal unter Schutz gestellt. Die Volkenrodaer Königseiche gehört zu den "1000jährigen" Eichen, deren tatsächliches Alter bestimmt wurde. Die Berechnung erfolgte unter Zuhilfenahme dreier, am 2. Juli 1992 gezogener Bohrkerne und der Annahme eines starken Dickenwachstums in den ersten 100 Lebensjahren einer Eiche."
Sehr eindrücklich. Aber ich war ja auch nicht das erste Mal an diesem Platz. Mit den Kollegas aus dem CVJM Baden haben wir hier schon mal während einer Klausur gestanden. Erinnerungen werden wach....
Die Koordinaten: N 51° 15.165 E 010° 34.271
Dienstag, 8. Juni 2010
Dienstbesprechung einmal anders
Heute geht es schon früh nach Volkenroda. Auftaktveranstaltung des "ZMIR" Zentrum für Mission in der Region. Das "Theologenquartett" der AMD entschließt sich kurzfristig, der Einladung zu folgen, die Dienstbesprechung zu verschieben, die Taschen zu packen und dafür fünf sehr gute Vorträge, eine Kleingruppenarbeit und ein Podiumsgespräch zu erleben. Richtig richtig gut.
Das gemeinsame Unterwegssein hat Spaß gemacht und war auch noch ertragreich für die eigene Arbeit. Die Gespräche auf der Fahrt, die Impulse der Tagung und die Rahmenbedingungen mit ihrer guten Atmosphäre haben zudem noch motiviert.
Hier ein paar Bildhafte Einblicke:
Das Kloster
Am Abend das Festessen im Christuspavillion
Bischof John Finney ""mission shaped ecclesiology"
Und hier der Link zu "ZmiR" mit weiteren Informationen
Das gemeinsame Unterwegssein hat Spaß gemacht und war auch noch ertragreich für die eigene Arbeit. Die Gespräche auf der Fahrt, die Impulse der Tagung und die Rahmenbedingungen mit ihrer guten Atmosphäre haben zudem noch motiviert.
Hier ein paar Bildhafte Einblicke:
Das Kloster
Am Abend das Festessen im Christuspavillion
Bischof John Finney ""mission shaped ecclesiology"
Und hier der Link zu "ZmiR" mit weiteren Informationen
Montag, 7. Juni 2010
Besprechung und Vorbereitungstreffen
Heute war EOK angesagt. Besprechung, Vorüberlegungen und Entscheidungen über eine evtl. Kooperation. Bin gespannt was sich daraus entwickelt.
Am Abend dann in Söllingen. Vorbereitungstreffen für die Camnpingkirche in Klausenhorn. Bin so dankbar, dass sich die Leute aus Söllingen im Sommer für ein gutes Programm einsetzen.
Am Abend dann in Söllingen. Vorbereitungstreffen für die Camnpingkirche in Klausenhorn. Bin so dankbar, dass sich die Leute aus Söllingen im Sommer für ein gutes Programm einsetzen.
Sonntag, 6. Juni 2010
MotorradGottesdienst in Jagsthausen
Ich glaub es sind inzwischen 4 Jahre her, dass ich dort war. Endlich hat es mal wieder geklappt. Ich bekam frei und habe mich mit Peter aus Königsbach getroffen. Thomas war auch dabei und unterwegs haben wir noch Judith getroffen.
In Jagsthausen angekommen - nur Maschinen. Einen schönen Gottesdienst erlebt mit einer guten Predigt. Der Typ kam aus Berlin und hat ins Herz geredet...
Anschließend viele weitere bekannte Gesichter getroffen. Gerhard aus Großbottwar, Uta aus Linkenheim, Albrecht aus Flein, von der Perspektiventwicklung aus Bargen, Karin und Alex aus Wilferdingen, und und und...
Anschließend sind wir mit ner kurzen Rast am Neckar wieder nach Hause gefahren. Abkühlung im Freibad in Wilferdingen mit der ganzen Familie. So schön kann Sonntag sein.
In Jagsthausen angekommen - nur Maschinen. Einen schönen Gottesdienst erlebt mit einer guten Predigt. Der Typ kam aus Berlin und hat ins Herz geredet...
Anschließend viele weitere bekannte Gesichter getroffen. Gerhard aus Großbottwar, Uta aus Linkenheim, Albrecht aus Flein, von der Perspektiventwicklung aus Bargen, Karin und Alex aus Wilferdingen, und und und...
Anschließend sind wir mit ner kurzen Rast am Neckar wieder nach Hause gefahren. Abkühlung im Freibad in Wilferdingen mit der ganzen Familie. So schön kann Sonntag sein.
Dienstag, 1. Juni 2010
Geburtstag
Heute feiern wir den 6. Geburtstag unseres ältesten Sohns. Wie doch die Zeit vergeht. Es war doch erst, dass wir nachts ins Krankenhaus gefahren sind....
Ein schönes Fest mit der Familie - alle sind da. Das ist schön.
Ein schönes Fest mit der Familie - alle sind da. Das ist schön.
Freitag, 21. Mai 2010
Vorbereitung Sulzfeld
Es wird konkret. Gemeinsam mit ein paar Verantwortlichen in der Kirchengemeinde haben wir erste Ideen für die Gemeindewoche im Herbst zusammengetragen, diskutiert, plaziert und wieder verschoben. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Bewährtes und Neues halten sich die Waage - man darf gespannt sein, wie es im Herbst dann real in Erscheinung tritt.
Donnerstag, 20. Mai 2010
H14 - Hauskreis Junger Erwachsener in Wilferdingen
"Freier Wille" - Luthers Streitschrift, seine Ausagen, die Gedanken von Erasmus von Rotterdam, unsere persönlichen Fragen, unsere Anfragen und Zweifel, Mißverständnisse und unser Sprachgebrauch, all das waren Inhalte, über die wir an dem Abend gesprochen haben. Und wieder mal stelle ich fest: Ich hab das alles schon mal kapiert, war begeistert, fasziniert von Luthers Aussagen zum freien Willen, und ich komme trotzdem auch immer wieder an den Punkt, wo ich Anfragen habe, wo ich mich ärgere und nicht weiter weiss. Herr, erbarme dich.
Mittwoch, 19. Mai 2010
Mittwoch EOK & Weingarten
Besprechung im EOK (Karlsruhe) ist angesagt. Es geht um die Mitarbeiter-Uni im Herbst 2011 - kurz, bündig und mit weitreichenden Folgen haben wir uns getroffen. Erste Anfragen werden nun gestartet, Seminare gilt es zu gestalten, Musik anfragen, ...
Der Abend dann in Weingarten. Spur8 - einen Glaubensgundkurs bereite ich derzeit mit lieben Menschen aus Weingarten vor. Ist alles etwas mit heißen Nadeln gestrickt - aber wir werden das Kind schon schaukeln. Ich finde es spannend - es ist mein erster Kurs, den ich mit einer Gemeinde in der Form durchführe, aber ich finde das Material so gut, eigentlich kann es nicht nix werden.
Der Abend dann in Weingarten. Spur8 - einen Glaubensgundkurs bereite ich derzeit mit lieben Menschen aus Weingarten vor. Ist alles etwas mit heißen Nadeln gestrickt - aber wir werden das Kind schon schaukeln. Ich finde es spannend - es ist mein erster Kurs, den ich mit einer Gemeinde in der Form durchführe, aber ich finde das Material so gut, eigentlich kann es nicht nix werden.
Dienstag, 18. Mai 2010
FHSZ
FHSZ - das Friedrich Hauss Studienzentrum war diese Woche Sitz des AGJE-Baden Vorstandes, der sich in Schriesheim zur Sitzung und damit zur Vorbereitung auf die nächste Tagung im Frühjahr 2011 getroffen hat. Weil ich dieses Gremium leite, war es natürlich besonders schlimm, dass ich etwas zu spät gekommen bin. Dabei hatte ich mich eigentlich auf das Navi verlassen, nur als ich dann vor der gesperrten Straße stand wollte mir nicht einleuchten, dass dort das FHSZ sein soll. Also fuhr ich mit Jonas weiter. Wir landeten mitten im Wald, direkt auf einer wunderschönen Anhöhe - nur von einem Haus war weit und breit keine Spur...
Naja, schließlich haben wir es doch gefunden, wurden herzlich Willkommen geheißen, zu Essen und zu trinken war noch ausreichend vorhanden und inhaltlich sind wir dann auch ganz gut weitergekommen. Zum Abschluß gab es eine kleine Hausführung und - den Hinweis, dass wohl schon einige eben an der gleichen Stelle im Wald standen, an der auch Jonas und ich das FHSZ vergeblich gesucht hatten... Peinlich peinlich - aber was solls? Die Seeligkeit hängt dadran nicht :-)
Naja, schließlich haben wir es doch gefunden, wurden herzlich Willkommen geheißen, zu Essen und zu trinken war noch ausreichend vorhanden und inhaltlich sind wir dann auch ganz gut weitergekommen. Zum Abschluß gab es eine kleine Hausführung und - den Hinweis, dass wohl schon einige eben an der gleichen Stelle im Wald standen, an der auch Jonas und ich das FHSZ vergeblich gesucht hatten... Peinlich peinlich - aber was solls? Die Seeligkeit hängt dadran nicht :-)
Sonntag, 16. Mai 2010
Was ich sonst so mache
Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Sind heute mit den Kindern auf einer Fahrradtour ein paar Bauprojekte meines Schwagers abgefahren und ich habe davon Bilder gemacht. Für die Homepage, die nun grundsätzlich noch überarbeitet wird. Aber die Bilder sind schon online: Holzbau Stengel
Freitag, 14. Mai 2010
Kein Bild ...
gibt es zu sehen und nichts sensationelles gibt es dieser Tage zu berichten. Ich sitze im Büro, arbeite meine ToDo-Listen ab. Tätige unterschiedliche Anrufe (gute Nachrichten für den Einsatz der Campingkirche, schlechte Nachrichten für die Campingkirche) und beantworte Mails, schreib Mails, fülle Formulare aus und führe Listen zur Statistik. Na ist das nicht herrlich? Vorteil auf jeden Fall - ich muss bei dem Wetter nicht draußen sein. Nachteil: Ich kann nicht draußen sein.
Dienstag, 11. Mai 2010
Besuch in St. Leon
Mit diesem Besuch habe ich nun alle sechs Plätze besucht, auf denen im Sommer 2010 die Campingkirche stattfindet. Hatte ein gutes Gespräch mit dem Campingplatzleiter, der sich sehr dafür einsetzt und vieles zur Verfügung stellt, damit die Campingkirche im Sommer stattfinden kann. Offene Türen, die Veranstaltungen an einem zentralen Ort (direkt am Eingang) sind ideale Bedingungen. Das gefällt mir sehr, dass wir auf allen Plätzen sehr willkommen sind.
Montag, 10. Mai 2010
Diedelsheim
Vorbereitungstreffen zur Gemeindewoche. Es lässt sich gut an. Wir hatten viele gute Ideen - zu viele für eine Woche - jetzt werden erste konkrete Schritte unternommen und unterschiedliche Anfragen gestartet.
Krankenhaus ist angesagt
Elias wurde heute operiert. Ein Kind aus dem Kindergarten hat immer gesagt: "Dem Elias werden die Lippen wegoperiert" - so schlimm ist es nun auch wieder nicht: Aber jeder wird verstehen, dass das mit den Polypen für Kinder auch nicht ganz einfach zu verstehen ist....
Auf jeden Fall hat Elias den Eingriff gut überstanden. Es waren auch alle sehr freundlich und sehr kompetent. Wenn man bedenkt, dass ein Narkosearzt einem einfach das Licht ausknpisen kann - da überlege ich mir schon, in welche Hände ich mich oder mein Kind lege. Beim HNO und seinem Team in der Klinik in Pforzheim ist man wie ich finde in sicheren Händen.
Auf jeden Fall hat Elias den Eingriff gut überstanden. Es waren auch alle sehr freundlich und sehr kompetent. Wenn man bedenkt, dass ein Narkosearzt einem einfach das Licht ausknpisen kann - da überlege ich mir schon, in welche Hände ich mich oder mein Kind lege. Beim HNO und seinem Team in der Klinik in Pforzheim ist man wie ich finde in sicheren Händen.
Sonntag, 9. Mai 2010
Campingkirche 2010
Mein erstes Vorbereitungswochenende. 40 Mitarbeiterinnen und Mitabeiter haben sich mit mir in Neusatz getroffen um die Einsätze im Sommer vorzubereiten und zu planen. Es waren intensive Tage, kurze Näche, viele gute Gespräche und Rückmeldungen. Kurz gesagt - es war auch sehr motivierend. Vor allem, so auch mehrere Rückmeldungen, haben wir viel gearbeitet und dennoch ist der Spaß und die Zeit dazwischen nicht zu kurz gekommen.
Noch fehlen ein paar Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - vor allem für die letzte Woche im August, und ein paar Wohnwagen benötige ich auch noch - aber das wird sich hoffentlich noch alles ergeben. Vertrauen wir mal darauf.
Noch fehlen ein paar Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - vor allem für die letzte Woche im August, und ein paar Wohnwagen benötige ich auch noch - aber das wird sich hoffentlich noch alles ergeben. Vertrauen wir mal darauf.
Donnerstag, 6. Mai 2010
Dienstbesprechung im EOK
mit integrierter Geburtstagsfeier im EOK in Karlsruhe. So sieht es dann nach der Feier, die die Dienstbesprechung unterbrochen hat, aus.
Hans-Martin Steffe und Matthias Uhlig haben mit uns gefeiert. Lecker Käse und ein Spargelsalat, der richtig gut geschmeckt hat, wurde gereicht. Und ganz besonders: diesmal waren zwei Flaschen bei der Feier mit dabei!
Fleißige Hände haben alles wieder schnell in Ordnung gebracht, so dass die Besprechung ordentlich und ergebnisreich zu Ende geführt werden konnte.
Ps - die zwei Flaschen waren Sektflaschen - oder was dachtest du?
Hans-Martin Steffe und Matthias Uhlig haben mit uns gefeiert. Lecker Käse und ein Spargelsalat, der richtig gut geschmeckt hat, wurde gereicht. Und ganz besonders: diesmal waren zwei Flaschen bei der Feier mit dabei!
Fleißige Hände haben alles wieder schnell in Ordnung gebracht, so dass die Besprechung ordentlich und ergebnisreich zu Ende geführt werden konnte.
Ps - die zwei Flaschen waren Sektflaschen - oder was dachtest du?
Sonntag, 2. Mai 2010
Zeugendienst
Sonntag, 2. Mai - Evangelisches Jugendwerk Crailsheim
Bruder Gaiser wird in sein Amt als Bezirksjugendreferent eingeführt. Dabei wird er von einem Ort seines Bezirks gleich als Häuptling gekührt...
Im Gottesdienst in der vollbesetzten Kirche, der sich an das gemeinsame Brunch und den Willkommensakt angeschlossen hat, wurde Jörg durch den Dekan eingesetzt und gesegnet. Das Wort, das ich für Jörg ausgesucht habe steht in Psalm 84,12 "Denn Gott der HERR ist Sonne und Schild; / der HERR gibt Gnade und Ehre. Er wird kein Gutes mangeln lassen den Frommen."
Bruder Gaiser wird in sein Amt als Bezirksjugendreferent eingeführt. Dabei wird er von einem Ort seines Bezirks gleich als Häuptling gekührt...
Im Gottesdienst in der vollbesetzten Kirche, der sich an das gemeinsame Brunch und den Willkommensakt angeschlossen hat, wurde Jörg durch den Dekan eingesetzt und gesegnet. Das Wort, das ich für Jörg ausgesucht habe steht in Psalm 84,12 "Denn Gott der HERR ist Sonne und Schild; / der HERR gibt Gnade und Ehre. Er wird kein Gutes mangeln lassen den Frommen."
Samstag, 1. Mai 2010
Familientag
Gemeinsam mit Freunden waren wir am 1. Mai unterwegs. Familie war angesagt und so sind wir mit Sack und Pack nach Tripsdrill. Und weil so wenig los war konnten wir fast ohne Pausen fahren fahren fahren. Der Nieselregen, der sich ein paar mal kurz meldete störte dabei nicht (oder nur wenig). Aber Abends waren wir so was von müde....
Gefallen hat es allen. Allen!
Gefallen hat es allen. Allen!
Freitag, 30. April 2010
Grundkurs Moderation
Ich darf bei einem besonderen Erlebnis dabei sein. Der sozusagen erste Grundkurs Moderation, der für die OM-Angebote der Evang. Landeskirche in Baden qualifiziert. Die erste Einheit - die Basics - an drei Tagen in der Fortbildungsstätte auf Hohenwart. Sehr angenehmes Miteinander. Im prozesshaften Lernen haben wir viel von dem wiederholt, was intuitiv bereits praktiziert wurde. Dabei wurden wir aber aber auch sehr sensibel korrigiert und ergänzt. Am Ende war alles mit Flipcharts und Pinnwänden zugestellt. Wir haben kräftig gearbeitet und dennoch Lust bekommen auf die nächste Einheit....
Dienstag, 27. April 2010
Funkstille
Lange war es jetzt still um den Blog. Das kam von den vielen Dingen, die ich klären und abarbeiten musste. Dazwischen war Vorstellung der Gemeindewoche, Organisation und Vorbereitung für das Vorbereitungswochenende der Campingkirche, Henhöfertagvorbereitung und und und.
Also, keine böse Absicht - ich halte Dich weiter auf dem Laufenden - aber manchmal braucht es auch Pausen und die Konzentration auf Wesentliches.....
Also, keine böse Absicht - ich halte Dich weiter auf dem Laufenden - aber manchmal braucht es auch Pausen und die Konzentration auf Wesentliches.....
Mittwoch, 14. April 2010
Dienstbesprechung
Passend zur Jahreszeit und mit viel Liebe haben wir unsere Dienstbesprechung im April erlebt. Danken und unsere Dankbarkeit - wie sieht das aus? Mit allen Sinnen wurden wir von Annette und Lutz Barth in das Thema eingeführt. Anschließend die Dienstbesprechung (auch mit vielen Punkten der Dankbarkeit) erlebt.
Dienstag, 6. April 2010
Ostertage im CVJM Lebenshaus
Es hat schon was besonderes, wenn man mit Freunden gemeinsam ein Programm anbieten darf. Dieses Jahr waren wir zum ersten Mal bei den Ostertagen in Unteröwisheim dabei. Claudia, Georg, Ralf, Andrea, Katrin und ich haben die Programmpunkte miteinander vorbereitet und durchgeführt. Es war ein gutes Miteinander, das auch allen viel Spaß gemacht hat. Einen Sederabend haben Katrin und ich zur Begrüßung am ersten Abend angeboten. Die Bibelarbeiten haben Georg und ich uns geteilt.

Und den Kindern hat es sehr gut gefallen. Noch bei den Ostertagen haben sie uns gefragt, ob wir nun Ostern immer so verbringen? Mal sehen....

Und den Kindern hat es sehr gut gefallen. Noch bei den Ostertagen haben sie uns gefragt, ob wir nun Ostern immer so verbringen? Mal sehen....
Donnerstag, 1. April 2010
Kein Aprilscherz
Tja, manchmal könnte man ja aus der Haut fahren - aber andererseits freue ich mich auch immer wieder über die Entdeckerfreude unserer Kinder. Was steckt denn wirklich in der Packung drin? Oder war da nicht doch noch ein Spielzeug versteckt? Manchmal ist das ja der Fall....
Montag, 29. März 2010
Kollegiale Beratung
Zu einer kollegialen Beratung trafen sich am Morgen vier Brüder der Bahnauer Bruderschaft. Immerhin, das Wochenende war zu verarbeiten, die hohe Anzahl einkommender Mails und vieles Weitere wurde gemeinsam bedacht. Es tut einfach gut in angenehmer Atmosphäre ungestört über die unterschiedlichsten (auch dienstlichen) Belange von Mann zu Mann zu reden.
Dienstag, 23. März 2010
Besuch
Habe heute einen alten Freund besucht. Trotz seines Alters noch sehr fitt und am Zeitgeschehen dran. Es war ne Freude, sich mit ihm zu unterhalten, Kaffee zu trinken, Tiefkühlkuchen zu essen...
Auf der Heimfahrt ist mir das Bibelwort eingefallen:
Gedenkt an eure Lehrer, die euch das Wort Gottes gesagt haben.
Auf der Heimfahrt ist mir das Bibelwort eingefallen:
Gedenkt an eure Lehrer, die euch das Wort Gottes gesagt haben.
Samstag, 20. März 2010
Umzug 2010

Freitagabend - alles einladen. Alles. Naja, fast alles. Ein paar Teile sind schon noch in der Wohnung in Weingarten, aber das wird entweder verteilt oder wird entsorgt. Um halb neun ist es dann so weit. Die Tür in Weingarten fällt ins Schloß.
Dann mit dem LKW und zwei weiteren Autos nach Crailsheim - Autohof, Einkehr im Gasthof zum "Goldenen M". Als wir in Satteldorf ankommen gehen die Lichter aus! Ich nehme an weil es 00:00Uhr ist und die Stadt sparen will/muss - und nicht weil wir kommen....
Dann Samstag - nach dem (ausgiebigen) Frühstück (Goldenes M) kommt Verstärkung. Die Familie rückt an. Es wird geputzt, montiert, repariert und Lasten geschleppt...

Weil genügend Zeit vorhanden war, kam auch der Spaß nicht zu kurz - aber hier darüber zu berichten wäre zu viel des Guten. ES hat auf jeden Fall auch sehr viel Spaß gemacht.

Um 12:00UHr ist der LKW leer und kann abgegeben werden. Essen (Tantes Nudelsalat), ein paar Montagen, Regale mal nach links mal nach rechts, ein paar Kisten noch von einem in das anderer Zimmer. Kaffee, Kuchen und Abschiedsgedöns. Und weg waren wir wieder.

Das war der Umzug 2010 - Bruder Gaiser hat von Weingarten nach Crailsheim gewechselt.
Montag, 15. März 2010
Büro zuhause
Eigentlich ne feine Sache. Nur hin und wieder (zBsp. wenn ich mir ausnahmsweise eine Tasse Kaffee zubereite) gelingt es unserem Jüngsten ins Büro zu huschen um sich sogleich ans Werk zu begeben und den Inhalt der Schreibtischschublade zu untersuchen. Mit fatalen Folgen.

Ok, seinem Urteil: "das braucht kein Mensch mehr" kann ich mich anschließen - aber zu was muss es dann im Bücherregal präsentiert werden? Oder bin ich zu erwachsen?????

Ok, seinem Urteil: "das braucht kein Mensch mehr" kann ich mich anschließen - aber zu was muss es dann im Bücherregal präsentiert werden? Oder bin ich zu erwachsen?????
Samstag, 13. März 2010
Bargen / Flinsbach
24 intensive Stunden haben wir in Bargen erlebt.
Die Gemeinde hatte uns zu einer Perspektiventwicklung eingeladen. Gekommen waren Matthias Uhlig, Annemarie Kaschub (Praktikantin) und ich. Es ging am Freitagabend um 18:00 Uhr los - und fertig waren wir am Samstagabend um 18:00Uhr.

Hochmotiviert, lustig und dennoch konzentriert produktiv - so wüprde ich unser Zusammensein mit dem Kirchengemeinderat und weiteren Mitarbeitern von Bargen und Flinsbach beschreiben. Übernachtet haben wir bei einem Freund des AMD und der Gemeinde - frisch renovierte Zimmer, ein vorzüglich mundender vergorener Traubensaft :-) und ein leckeres Frühstück am anderen Morgen bevor es wieder weiter ging. Das war schon sehr schön.
Wüsste das der Mensch vom Finanzamt (mit dem ich dieser Tage telefoniert habe) wie schön der Dienst sein kann - ich wette, er würde Vergnügungssteuer veranschlagen wollen....
Samstagabend sind wir dann nach einem konzentrierten Arbeitstag wieder weiter gezogen. Zurückgelassen haben wir gute Unterlagen zur Weiterarbeit, einen Perspektivsatz, einen Bibelvers den die Weiterarbeit begleitet und fünf gute Projekte, die die Teilnehmenden ausgesucht und durch Teilziele präzisiert haben - im Januar 2011 kommen wir wieder und schauen was daraus geworden ist.
Viel Freude an der Arbeit ist einfach auch dadurch entstanden, dass wir wirklich gutes Arbeitsmaterial bekommen haben. Das leckere Frühstück am Morgen ist die eine Seite aber die vielen Stunden, in denen wir gutes Handwerkszeug benutzen können - das trägt natürlich auch wesentlich zur Arbeitsfreude bei. Würde ich hier jetzt mal so sagen wollen.
Ok, dann also auf ein Nächstes.
Wer will das Dreamteam zur Perspektiventwicklung haben?
Oder ne Gemeindewoche - oder ein Glaubenskurs - oder...
Die Gemeinde hatte uns zu einer Perspektiventwicklung eingeladen. Gekommen waren Matthias Uhlig, Annemarie Kaschub (Praktikantin) und ich. Es ging am Freitagabend um 18:00 Uhr los - und fertig waren wir am Samstagabend um 18:00Uhr.

Hochmotiviert, lustig und dennoch konzentriert produktiv - so wüprde ich unser Zusammensein mit dem Kirchengemeinderat und weiteren Mitarbeitern von Bargen und Flinsbach beschreiben. Übernachtet haben wir bei einem Freund des AMD und der Gemeinde - frisch renovierte Zimmer, ein vorzüglich mundender vergorener Traubensaft :-) und ein leckeres Frühstück am anderen Morgen bevor es wieder weiter ging. Das war schon sehr schön.
Wüsste das der Mensch vom Finanzamt (mit dem ich dieser Tage telefoniert habe) wie schön der Dienst sein kann - ich wette, er würde Vergnügungssteuer veranschlagen wollen....
Samstagabend sind wir dann nach einem konzentrierten Arbeitstag wieder weiter gezogen. Zurückgelassen haben wir gute Unterlagen zur Weiterarbeit, einen Perspektivsatz, einen Bibelvers den die Weiterarbeit begleitet und fünf gute Projekte, die die Teilnehmenden ausgesucht und durch Teilziele präzisiert haben - im Januar 2011 kommen wir wieder und schauen was daraus geworden ist.
Viel Freude an der Arbeit ist einfach auch dadurch entstanden, dass wir wirklich gutes Arbeitsmaterial bekommen haben. Das leckere Frühstück am Morgen ist die eine Seite aber die vielen Stunden, in denen wir gutes Handwerkszeug benutzen können - das trägt natürlich auch wesentlich zur Arbeitsfreude bei. Würde ich hier jetzt mal so sagen wollen.
Ok, dann also auf ein Nächstes.
Wer will das Dreamteam zur Perspektiventwicklung haben?
Oder ne Gemeindewoche - oder ein Glaubenskurs - oder...
Sonntag, 7. März 2010
als hätte jemand ne Decke drübergelegt ...
... so bot sich mir gestern Nachmittag der Anblick, als ich zum Abschluss der Gemeindewoche nach Broggingen aufgebrochen bin.
In Broggingen erwartete mich eine bunte Gesellschaft, die bei Kaffee und Kuchen zusammen saßen und mich herzlich willkommen hießen. Um 17:00Uhr startete dann der Familiengottesdienst.
Hinter uns lagen drei gemeinsame Abende. Am Donnerstag ging es los. "Gemeinde - wo zwei oder drei..." Und wir machten uns Gedanken über die Gemeinde und welche Bilder in der Bibel für Gemeinde verwendet werden.
Auf der Heimfahrt überfiel mich dann ein Schüttelfrost, so dass ich nur noch mit Mühen nach Hause kam. Am Freitag war das Aufstehen unmöglich - ich musste für den Abend absagen....
Mit Klaus Schmidt wurde ein Vertreter für den Abend gefunden. Samstag war dann planmäßig der Jugendgottesdienst mit Klaus auf dem Programm und Sonntag dann der Familiengottesdienst.
Eine große Herzlichkeit prägte das gemeinsame Unternehmen. Gute Voraussetzungen für die nächste Gemeindewoche, die im März 2011 ansteht. Ich freue mich darauf.
Dienstag, 2. März 2010
AGJE-Baden
Zur Frühjahrstagung haben wir uns in Neusatz getroffen
Bei drei besonderen Referaten und einer intensiven Gruppenarbeit haben wir uns den aktuellen Herausforderungen in der Jugendarbeit angesichts der gesellschaftlichen Entwicklungen gestellt. Impulse dazu bekamen wir von Tobias Braune-Krickau aus Gießen.

Alles in allem – sehr motivierend auf der inhaltlichen Seite der Tagung, dazu die Gespräche und Begegnungen mit Menschen aus den unterschiedlichsten Verbänden. Das ist es, was die AGJE-Baden-Tagung auszeichnet.
Ausführlicher Bericht und weiter Informationen - siehe Homepage der AGJE-Baden
Bei drei besonderen Referaten und einer intensiven Gruppenarbeit haben wir uns den aktuellen Herausforderungen in der Jugendarbeit angesichts der gesellschaftlichen Entwicklungen gestellt. Impulse dazu bekamen wir von Tobias Braune-Krickau aus Gießen.

Alles in allem – sehr motivierend auf der inhaltlichen Seite der Tagung, dazu die Gespräche und Begegnungen mit Menschen aus den unterschiedlichsten Verbänden. Das ist es, was die AGJE-Baden-Tagung auszeichnet.
Ausführlicher Bericht und weiter Informationen - siehe Homepage der AGJE-Baden
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